<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dekarbonisierung | Elbe Energie</title>
	<atom:link href="https://www.elbe-energie.de/category/dekarbonisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.elbe-energie.de</link>
	<description>Elbe Energie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Feb 2026 12:36:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>

<image>
	<url>https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2021/04/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Dekarbonisierung | Elbe Energie</title>
	<link>https://www.elbe-energie.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digitalisierung in der Energiewirtschaft – zu wenig beachtet trotz großer Bedeutung</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/digitalisierung-in-der-energiewirtschaft-zu-wenig-beachtet-trotz-grosser-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=11159</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die 3 Ds der Energiewirtschaft</strong> – Dekarbonisierung, Digitalisierung und Dezentralisierung – setzen sich beständig über die Jahre immer weiter durch. Zum Teil gesetzlich eingefordert, zum Teil durch technische Weiterentwicklungen mit einem interessanten wirtschaftlichen Potenzial, gibt es verschiedene Motivationen für Unternehmen, diesen Weg weiter zu gehen.</p>
<p>Entscheidend ist dabei, den potenziellen Nutzen zu erkennen. Und dies gelingt in den meisten Fällen nur durch einen ganzheitlichen Blick auf das Thema bzw. das bevorstehende Projekt. Hier ist leider immer noch deutliches „Silodenken“ zu erkennen, d.h. Denken in Vertikalen Zuständigkeiten der Unternehmensorganisation. Verantwortliche sind oft in ihren Rollen und den damit verbundenen spezifischen Sichten gefangen. Dieses Problem wird in der Praxis oft erlebbar, wenn Abteilungen sich über Entscheidungen der anderen Kollegen im Unternehmen wundern. Allerdings ist es schwierig, diese Blockade zu adressieren und die rollenspezifische Denkweise rechtzeitig zu öffnen.</p>
<p><strong>In der Beratungspraxis hatten wir kürzlich wieder eine solche Situation</strong>, in der eine sehr moderne Lagerhalle, nicht älter als 2 bis 3 Jahre, mit effizienten Energieverbrauchern ausgestattet war. Aus Budgetgründen wurde aber an einer modernen Steuerungstechnik gespart, was aus Einkäufersicht vielleicht eine sinnvolle Entscheidung gewesen sein mag. In der Praxis werden die Lichter und die Hallentemperaturen jetzt weiterhin von Hand geschaltet und digitale Zähler werden monatlich per Hand abgelesen, um die Werte in Listen einzutragen. Hier ist einiges an verschenktem Potenzial – an effizienter Energienutzung und wirtschaftlichem Aufwand – zu beklagen.</p>
<p>Die Chancen der Digitalisierung im Kontext der Energieeffizienz lassen sich oft nur mit dem richtigen Gedankengebäude erkennen und heben. Hier liegt ein großer Vorteil von Energiemanagementsystemen, die genau an dieser Stelle die relevanten Personen – das sogenannte „energiewirksame Personal“ im Norm-Sprech – an einen Tisch bringen und damit isolierte Sichtweisen miteinander verzahnen. In den Runden eines Energieteams und durch die Verankerung in den relevanten Prozessen des Unternehmens werden Strukturen geschaffen, mit denen ein effektiver Austausch sichergestellt wird.</p>
<p>Sicherlich macht es wenig Sinn, alles was möglich ist auch zu digitalisieren. Neben den Investitionen und Aufwände in Software und deren Einführung verursachen auch Datenbereitstellung und deren Management einen Mehraufwand. So begegnen wir in unserer Praxis immer wieder technisch begeisterten Kunden, die bereits einen Großteil des Unternehmens verkabelt und mit Zählern ausgestattet haben. Spätestens, wenn die Flut an gemessenen Daten Überhand nimmt und zu hoher Komplexität führt, steht die Frage im Raum: Wofür brauchen wir eigentlich die vielen Daten? Welche Informationen sind für uns eigentlich relevant? Entscheidend ist es, diese Frage am Anfang des Prozesses zu stellen, eben um zielgerichtet vorzugehen. Dies ist auch in <a href="https://www.umweltbundesamt.de/energiemanagementsysteme-iso-50001#iso-50001-aufbau-und-anwendung" target="_blank" rel="noopener">der ISO50001 </a>berücksichtigt worden und dort mit angelegt. Steht der zu managende Fokus fest, dann lässt sich gezielt entscheiden, welche Zähler und weitere Sensoren benötigt werden. Dieser Punkt spielt inzwischen auch schon bei der Beschaffung von neuen Geräten und Anlagen eine Rolle, da hier bereits integrierte Messfunktionen mit vom Lieferanten bereitgestellt werden können, wie z.B. bei modernen Wärmepumpen, die bereits mit einem Wärmemengenzähler ausgeliefert werden.</p>
<p>Um das Digitalisierungsthema im Energiekontext hat sich auch der Gesetzgeber intensiv bemüht, was beispielsweise in der konkreten Ausprägung des §71a GEG zu erkennen ist. <strong>Ab einer Heizanlage oder auch Klimaanlage <a href="https://www.ihk.de/stuttgart/fuer-unternehmen/energie-umwelt-nachhaltigkeit/energie/q-a-gebaeudeenergiegesetz-6100852#:~:text=EU%2DGebäuderichtlinie%20EPBD-,Bin%20ich%20vom%20§71a%20des%20GEG%20betroffen?,Energieversorgung%20eines%20Gebäudes%20notwendig%20sind." target="_blank" rel="noopener">von mehr als 290 kW </a></strong>in einem Nichtwohngebäude ist hier bereits ab Anfang 2025 ein System der Gebäudeautomatisierung vorgeschrieben, und zwar eines, welches die Daten herstellerunabhängig und sektorenübergreifend im Gebäude auswertbar macht. An dieser Stelle bemerkenswert ist die adressierte Einbindung der technischen Lösung in die Organisationswelt eines Unternehmens. Denn laut Gesetz ist eine zuständige Person oder ein Unternehmen zu benennen, die aus den Daten die relevanten Informationen für weitere Verbesserungen herausholt. Dahinter steckt eine wesentliche Erfahrung, dass Digitalisierung nur zum Teil eine technisch Frage darstellt und erst funktioniert, wenn Organisatorische Abläufe die neuen Aufgaben aufgreifen und realisieren. Diese Logik verträgt sich sehr gut mit der Gedankenwelt eines Energiemanagement-Systems nach ISO 50001.</p>
<p>Wir sehen in der Digitalisierung für die Themen von Energieeffizienz und Energiekostenkontrolle ein hohes Potenzial. Viele Unternehmen sind nach unseren Erfahrungen schon gut auf dem Weg. Das ist auch durchaus angebracht, da die bestehenden gesetzlichen Regelungen gem. Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) weiter verschärft werden und ab 2029 die Grenze der Nennleistung auf 70 kW sinken soll. Es gibt also noch viel zu tun, insbesondere für die Unternehmen, die sich erst jetzt spät auf diesen Weg machen.</p>
<p><strong>Wir sind so oder so bei diesen Themen gerne an Ihrer Seite und unterstützen Sie &#8211; sprechen Sie uns an.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Battery Swap: Die clevere Ladealternative für Ihren Fuhrpark</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/battery-swap-die-clevere-ladealternative-fuer-ihren-fuhrpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10922</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div _ngcontent-ng-c2995900591="" class="markdown markdown-main-panel enable-updated-hr-color" id="model-response-message-contentr_fb1746d47649bc3e" dir="ltr">
<h2 data-sourcepos="7:1-7:120"><strong>Potenziale für Energiemanagementsysteme</strong></h2>
<p data-sourcepos="9:1-9:698">Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch – darin sind sich die meisten einig. Doch wie diese Zukunft im Detail ausgestaltet wird, ist ein spannendes Feld voller Innovationen. Als Ihr Partner für zukunftsweisende Energielösungen bei der Elbe Energie GmbH beobachten wir den Markt genau. Eine besonders interessante Entwicklung, die das Potenzial hat, die Elektrifizierung von Unternehmensflotten zu revolutionieren, ist das sogenannte Battery Swapping, also der vollautomatische Batteriewechsel. Wir sehen hier eine energieeffiziente Methode und eine echte Alternative zu den herkömmlichen Ladesäulen, gerade wenn es um die Umstellung und Elektrifizierung Ihres <strong>Fuhrparks</strong> geht.</p>
<h4 data-sourcepos="11:1-11:65"><strong>Was genau ist Battery Swap und warum finden wir das spannend?</strong></h4>
<p data-sourcepos="13:1-13:425">Stellen Sie sich vor, die Batterie Ihres Elektrofahrzeugs ist leer. Anstatt nun eine Ladesäule suchen und eine längere Wartezeit in Kauf nehmen zu müssen, fährt das Fahrzeug in eine Wechselstation. Dort wird die leere Batterie binnen weniger Minuten vollautomatisch durch eine bereits vollgeladene ersetzt. Das Fahrzeug ist sofort wieder voll einsatzbereit – fast so unkompliziert und schnell wie ein klassischer Tankvorgang.</p>
<p data-sourcepos="15:1-15:467">Genau hier liegt für uns bei Elbe Energie der Reiz: Diese Technologie verbindet die ökologischen Vorteile der Elektromobilität mit der betrieblichen Effizienz und Planbarkeit, die besonders Unternehmen in der Logistik, bei Lieferdiensten oder mit großen <strong>Fuhrparks</strong> benötigen. Anstatt massiv in eine möglicherweise zeitaufwendige und platzintensive Schnellladeinfrastruktur investieren zu müssen, ermöglicht Battery Swap eine nahezu konstante Fahrzeugverfügbarkeit.</p>
<p data-sourcepos="46:1-46:749">
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<a href="https://www.nio.com/de_DE/nio-power/baas-information" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img fetchpriority="high" decoding="async" width="802" height="484" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/05/NIU-Swap.jpg" alt="NIO Power Swap Stations" title="NIO Power Swap Stations" class="wp-image-10927" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><pre data-sourcepos="17:1-17:69"><span style="color: #808080;">Bild Quelle: https://www.nio.com/de_DE/nio-power/baas-information</span></pre>
<h3 data-sourcepos="17:1-17:69"><strong>Die Vorteile für Ihr Unternehmen und Ihren Fuhrpark im Überblick:</strong></h3>
<p data-sourcepos="19:1-19:148">Aus unserer Sicht als Energieexperten bietet ein durchdachtes <strong>Elektrifizierungskonzept</strong> auf Basis von Batteriewechselsystemen handfeste Vorteile:</p>
<ol data-sourcepos="21:1-26:0">
<li data-sourcepos="21:1-21:163"><strong>Minimale Ausfallzeiten:</strong> Ein Batteriewechsel dauert oft nur rund 5 Minuten. Das bedeutet, Ihre Fahrzeuge sind schneller wieder auf der Straße und produktiv.</li>
<li data-sourcepos="22:1-22:166"><strong>Optimale Planbarkeit:</strong> Gerade für Betriebe mit festen Tourenplänen und einem hohen Fahrzeugumschlag ist die schnelle Wiederverfügbarkeit ein enormer Pluspunkt.</li>
<li data-sourcepos="23:1-23:157"><strong>Effiziente Skalierbarkeit:</strong> Für Flottenbetreiber lassen sich die Prozesse rund um den Batteriewechsel hervorragend standardisieren und automatisieren.</li>
<li data-sourcepos="24:1-24:150"><strong>Wirtschaftliche Attraktivität:</strong> Reduzierte Standzeiten Ihrer Fahrzeuge führen direkt zu geringeren Betriebskosten und einer höheren Auslastung.</li>
<li data-sourcepos="25:1-26:0"><strong>Gesteigerte Nachhaltigkeit:</strong> Die Batterien können zentral und unter optimalen Bedingungen geladen und gewartet werden. Dies kann ihre Lebensdauer erhöhen und ermöglicht es, Ladevorgänge beispielsweise in Zeiten mit günstigen Stromtarifen oder hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Energien zu legen.</li>
</ol>
<p data-sourcepos="27:1-27:66"><a href="https://www.nio.com/de_DE/nio-power/baas-information#:~:text=Vorteile%20von%20BaaS,und%20umweltfreundlichere%20Wiederverwendungsm%C3%B6glichkeiten." target="_blank" rel="noopener"><strong>Battery as a Service (BaaS) – Ein flexibles Modell mit Zukunft</strong></a></p>
<p data-sourcepos="29:1-29:572">Eng verbunden mit dem Batteriewechsel ist oft das Geschäftsmodell &#8222;Battery as a Service&#8220; (BaaS). Hierbei wird die Fahrzeugbatterie nicht mit dem Fahrzeug gekauft, sondern separat gemietet. Das senkt nicht nur die anfänglichen Anschaffungskosten für die E-Fahrzeuge, sondern bietet auch Flexibilität hinsichtlich neuer Batterietechnologien und eine klare Kostenkalkulation durch monatliche Raten. Ein Beispiel für einen Pionier, der diese Technologie bereits in der Praxis anwendet, ist der Hersteller NIO, der auch in Europa erste Wechselstationen in Betrieb genommen hat.</p>
<p data-sourcepos="31:1-31:60"><strong>Energiemanagement ISO 50001: Eine perfekte Ergänzung</strong></p>
<p data-sourcepos="33:1-33:288">Für uns bei Elbe Energie ist der Aspekt des <strong>Energiemanagements</strong> besonders relevant. Wenn Ihr Unternehmen bereits ein Energiemanagementsystem nach <strong>ISO 50001</strong> betreibt oder die Einführung plant, sollte die Option des Battery Swappings unbedingt in Ihre Überlegungen einfließen. Warum?</p>
<ul data-sourcepos="35:1-39:0">
<li data-sourcepos="35:1-35:150"><strong>Vorhersehbare Lastprofile:</strong> Zentralisierte Ladestationen für die Batterien ermöglichen eine bessere Planbarkeit und Steuerung des Energiebedarfs.</li>
<li data-sourcepos="36:1-36:106"><strong>Optimierte Netznutzung:</strong> Ladevorgänge können netzdienlich gesteuert und Lastspitzen vermieden werden.</li>
<li data-sourcepos="37:1-37:189"><strong>Beitrag zur CO2-Reduktion:</strong> Die Effizienzsteigerung und die Möglichkeit, gezielt Grünstrom zu nutzen, unterstützen Ihre Nachhaltigkeitsziele und helfen, CO2-freier am Markt zu agieren.</li>
<li data-sourcepos="38:1-39:0"><strong>Imagegewinn:</strong> Die Implementierung solch innovativer und effizienter Technologien steigert nicht nur die Effizienz, sondern auch das Ansehen Ihres Unternehmens – sowohl intern bei den Mitarbeitern als auch extern bei Kunden und Partnern. Es signalisiert Fortschrittlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.</li>
</ul>
<p data-sourcepos="40:1-40:45"><strong>Herausforderungen und der Blick nach vorn</strong></p>
<p data-sourcepos="42:1-42:447">Natürlich ist die Technologie des Batteriewechsels noch relativ neu und steht vor Herausforderungen wie dem Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur und der Notwendigkeit standardisierter Batterien. Dennoch zeigen Beispiele wie NIO, dass die Entwicklung schnell voranschreitet. Angesichts steigender Energiepreise, strengerer Umweltauflagen und dem wachsenden Kostendruck auf Unternehmen könnte sich die Akzeptanz solcher Systeme beschleunigen.</p>
<h5 data-sourcepos="44:1-44:66"><strong>Fazit: Denken in Konzepten für eine effiziente Mobilitätswende</strong></h5>
<p data-sourcepos="46:1-46:749">Bei Elbe Energie sind wir davon überzeugt, dass die Zukunft der Elektromobilität von intelligenten und flexiblen Gesamtkonzepten geprägt sein wird. Battery Swap ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie technologische Innovationen praxisnahe Lösungen für spezifische Anforderungen liefern können – insbesondere für gewerbliche Nutzer, für die Zeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidend sind.</p>
<p data-sourcepos="46:1-46:749">Die Integration in ein umfassendes <strong>Energiemanagement</strong>, idealerweise im Rahmen der <strong>ISO 50001</strong>, macht dieses <strong>Elektrifizierungskonzept</strong> zu einer strategisch wertvollen Option für Unternehmen, die ihren <strong>Fuhrpark</strong> zukunftssicher aufstellen und gleichzeitig ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Effizienz unter Beweis stellen möchten.</p>
<p data-sourcepos="46:1-46:749"><span style="color: #008000;"><strong>Rufen Sie uns gerne unter 040 &#8211; 20 93 20 10 an, wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben.</strong></span></p>
<p data-sourcepos="46:1-46:749"><a href="https://www.elbe-energie.de/category/energiemanagement/" target="_blank" rel="noopener" title="Energiemanagement">Weitere Artikel auf unserem Blog: Energiemanagement</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiebeschaffung im Fokus des Koalitionsvertrags: Chancen und Anpassungen</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energiebeschaffung-im-fokus-des-koalitionsvertrags-chancen-und-anpassungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzentgelte Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Netzentgelte Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10907</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was bringt die neue Regierung und welche Chancen öffnen sich für Ihr Unternehmen zur dauerhaften Senkung der Energiekosten?</h4>
<p>Die Bildung der neuen Regierung und der Koalitionsvertrag bringen wichtige Eckpunkte mit sich, die Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen, ihren Energiebezug effizienter zu gestalten. Doch welche konkreten Maßnahmen und Chancen ergeben sich daraus?</p>
<h4><strong>Koalitionsvertrag: </strong></h4>
<h4><strong>Grundstein für Verbesserung der Energiekosten?</strong></h4>
<p>Der Koalitionsvertrag setzt klare Akzente für die Senkung der Energiekosten. Geplant sind Maßnahmen wie die Reduzierung der Stromsteuer und die Finanzierung von Umlagen und Netzkosten aus Steuermitteln. Diese &#8222;Gießkannen-Methode&#8220; soll Unternehmen direkt entlasten, ist aber eher ein „Strohfeuer“, das bei leeren Kassen möglicherweise wieder rückgängig gemacht werden muss.</p>
<p>Die strukturelle Veränderung zur Entschärfung von Kostentreibern in der Energiewirtschaft ist weitaus wichtiger einzustufen, um dauerhaft Kostensteigerungen einzugrenzen.</p>
<p>Die Projektion des Netzausbau-Bedarfs wird überarbeitet werden. Die mit sehr hohem Strombedarf angenommene Nachfragesteigerung in den nächsten 10 bis 20 Jahren wird hinterfragt werden. In der Konsequenz werden sich die vorhergesehenen Netzausbaukosten voraussichtlich etwas reduzieren lassen. In diesem Kontext werden auch die Netzkopplungskapazitäten mit den Ländern des europäischen Binnenmarkts weiter gestärkt werden. Und des weiteren könnten durch die Einführung von 4 – 5 Strompreiszonen innerhalb Deutschlands die Kosten für ineffiziente Strom-Ausgleichsmechanismen zwischen den verschiedenen Regionen reduziert werden <strong>( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XywqozHsqno" target="_blank" rel="noopener">Leon Hirth: (Lion Hirth: 5 Mrd € NETZKOSTEN (2025) 😲 für verpennten Strom-Trassenausbau? | Akku | </a>)</strong></p>
<p>Dieser Punkt ist allerdings im Koalitionsvertrag zunächst ausgeschlossen worden &#8211; es wird dort weiterhin von einer Strompreiszone gesprochen. Unter Experten wird diese Zonen-Aufteilung aber als sehr vorteilhaft gesehen. Mit einer Wirtschaftsministerin mit beruflicher Expertise aus der Energiewirtschaft ist hier vielleicht noch nicht die letzte Entscheidung gefallen.</p>
<p>Des Weiteren lassen sich die bereits bestehenden Verpflichtungen zu Klimaneutralität auch im Koalitionsvertrag wiederfinden. Hier wird das Mittel zur Steuerung vermehrt der CO2-Preis sein, der der neuen Regierung als effizienter, marktliberaler Steuerungsmechanismus nahe liegt. Und das Thema Digitalisierung wird in der neuen Bundesregierung besonders großgeschrieben, was sich mit Sicherheit auf die weiterführende Digitalisierung von Zählerwesen und Netzsteuerung auswirken wird.</p>
<p>Diese Punkte zielen u.a. darauf ab, den Energiebedarf und -einsatz in Deutschland effizienter zu gestalten und zu steuern, Kostenexplosionen im Strom-Netzbereich einzugrenzen und für alle Stromabnehmer kurzfristig Entlastungen zu ermöglichen.<strong> <a href="https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf" target="_blank" rel="noopener">Link Koalitionsvertrag</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Super-Abschreibung: Investitionen in die Energieeffizienz der Zukunft</strong></h4>
<p>Ein zentraler Punkt für Unternehmen ist die verbesserte Abschreibungsmöglichkeit von 30% für die Jahre 2025, 2026 und 2027. Diese Super-Abschreibung, kombiniert mit bereits bestehenden Förder- und Entlastungsmechanismen, bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Unternehmen können diesen Mechanismus nutzen, um ab sofort deutlich in die Effizienz ihrer Anlagen zu investieren oder Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen umsetzen. Solche Investitionen in die Reduktion der zukünftig absehbaren Kostentreiber tragen langfristig zur Verbesserung der Energiekostensituation bei. Hier sind die Unternehmen allerdings gefordert, selber eine Strategie und einen Transformationsplan zu entwickeln, um das Optimum dieser Möglichkeiten zu nutzen. Hier empfehlen wir unbedingt, sich Expertise ins Haus zu holen, um einen 360°-Blick zu ermöglichen. Erfahrungsgemäß führ gelerntes Silodenken dazu, Chancen und ggf. auch Risiken zu übersehen.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1472" height="832" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/05/geldhaufen-Euro-Muenzen.jpg" alt="Energiebeschaffung" title="Energiebeschaffung" class="wp-image-10912" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="800" height="449" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild-5.png" alt="CO2 Preise Entwicklung und Prognosen" title="Bild 5" class="wp-image-7601" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>CO2-Reduktion: Transformation und Einsparungen</strong></h4>
<p>Die Absenkung der CO2-Mengen steht ebenfalls im Fokus möglicher Kostenreduktionen. Geförderte Transformationskonzepte helfen Unternehmen, ihr Einsparpotenzial zu maximieren. Mit steigenden CO2-Preisen wird der Spread zwischen Strom- und Gaspreisen langfristig zugunsten der Strompreise verschoben. Für einen Dekarbonisierungspfad, der Strom als entscheidenden Energieträger der Zukunft sieht, ist dies politisch sicherlich gewollt. Dadurch werden z.B. Wärmepumpen relativ attraktiver im Vergleich zu fossile Heiztechniken. Die steigenden Gasnetzkosten werden diesen Prozess zusätzlich unterstützen, was die Umstellung auf erneuerbare Energien weiter vorantreibt. <strong><a href="file:///C:/Users/HH/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/06QNVVR6/2023_MCC_CO2-Bepreisung_Klimaneutralit%C3%A4t_Verkehr_Geb%C3%A4ude.pdf" target="_blank" rel="noopener">CO2-Preisentwicklungen</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Digitalisierung: Ein Schlüssel zu effizienten Energiekosten</strong></h4>
<p>Die Digitalisierung spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Optimierung der Energiekosten. Bereits heute gibt es Vorgaben im Gebäudeenergiegesetz (GEG), die eine bedarfsgesteuerte Wärmeerzeugung vor Ort fordern. Diese Maßnahmen werden die Heizkosten reduzieren. Ähnlich verhält es sich mit den Stromkosten: Dynamische Tarife, seit diesem Jahr gesetzlich als Marktangebot gefordert, machen den Unterschied zwischen teuren und günstigen Stromzeiten sichtbar und somit auch nutzbar. Unternehmen können durch Lastverschiebungen von teuren auf günstige Stromstunden erheblich profitieren. Batterien können hierbei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Strom zu günstigen Zeiten speichern und zu teuren Zeiten nutzen, was aber nur mit einer preisorientierten Steuerung der Anlagen bzw. Batterien möglich wird.</p>
<p><strong><a href="https://www.dena.de/infocenter/verpflichtende-gebaeudeautomation-in-nichtwohngebaeuden-71a-geg-teil-1-bestandsgebaeude/#:~:text=Das%20Geb%C3%A4udeenergiegesetz%20(GEG)%20schreibt%20in,Dies%20soll%20erhebliche%20Energieeinsparungen%20erm%C3%B6glichen." target="_blank" rel="noopener">dena &#8222;Verpflichtende Gebäudeautomatisation&#8220;</a></strong></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="306" height="432" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/05/dena_verpflichtende_Gebaeudeautomatisation.png" alt="dena verpflichtende Gebäudeautomatisation" title="dena_verpflichtende_Gebaeudeautomatisation" class="wp-image-10915" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1168" height="169" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/einschaetzungEE.png" alt="Einschätzung Elbe Energie" title="Einschätzung Elbe Energie" class="wp-image-10335" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Fazit: Chancen nutzen, Kosten senken</strong></h4>
<p>Die neuen Entwicklungen bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Energiekosten dauerhaft zu senken. Durch eine erweiterte Sichtweise auf das Thema Energiekosten lassen sich Potenziale erkennen, um den Verbrauch zu reduzieren, das CO2-Niveau zu senken und Energie zu günstigeren Preisen zu nutzen. Ersatzinvestitionen und Digitalisierungsvorhaben sollten dabei im Fokus stehen. Der Rahmen, den die neue Regierung setzt, eröffnet hierfür interessante Chancen, den Energiebezug zu optimieren. Nutzen Sie diese Gelegenheiten und lassen Sie sich dabei unterstützen, um langfristig von den neuen Maßnahmen zu profitieren.</p>
<p><strong><a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-wird-strom-in-sueddeutschland-teurer/100124493.html" target="_blank" rel="noopener">Handelsblatt (Klaus Stratmann): Betreiber der europäischen Stromübertragungsnetzbetreiber raten zu einem Ende einheitlicher Stromgroßhandelspreise in Deutschland.</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören! Schreiben Sie uns eine E-Mail an <response-element class="" ng-version="0.0.0-PLACEHOLDER"> <link-block class="ng-star-inserted"><a target="_blank" rel="noopener" externallink="" _nghost-ng-c4287252113="" jslog="197247;track:generic_click,impression;BardVeMetadataKey:&#091;&#091;&quot;r_5c575e9cc9f1765c&quot;,&quot;c_b3b11c9ea0849425&quot;,null,&quot;rc_d881b216296f042d&quot;,null,null,&quot;de&quot;,null,1,null,null,1,0&#093;&#093;" href="mailto:Kontakt@Elbe-Energie.de" class="ng-star-inserted"><strong>Kontakt@Elbe-Energie.de</strong></a></link-block></response-element> oder greifen Sie zum Hörer unter <strong>040 20 93 20 10</strong>. Besuchen Sie auch unser <response-element class="" ng-version="0.0.0-PLACEHOLDER"> <link-block class="ng-star-inserted"><a target="_blank" rel="noopener" externallink="" _nghost-ng-c4287252113="" jslog="197247;track:generic_click,impression;BardVeMetadataKey:&#091;&#091;&quot;r_5c575e9cc9f1765c&quot;,&quot;c_b3b11c9ea0849425&quot;,null,&quot;rc_d881b216296f042d&quot;,null,null,&quot;de&quot;,null,1,null,null,1,0&#093;&#093;" href="https://www.linkedin.com/company/36900329" class="ng-star-inserted">LinkedIn</a></link-block></response-element> Profil für Einblicke in unser Unternehmen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webinar: Energiebeschaffung in unruhigen Zeiten</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/webinar-energiebeschaffung-in-unruhigen-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 17:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagementbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgasmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Strommarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10744</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9 et_clickable  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-sourcepos="3:1-3:75">Energiewende im turbulenten Markt: So sichern Sie Ihre Energieversorgung</h2>
<p data-sourcepos="5:1-5:271">Die Energiemärkte sind in Bewegung geraten. Politische Entscheidungen, technologische Fortschritte und globale Ereignisse sorgen für Unsicherheit und Volatilität. Wie können Unternehmen in dieser Situation ihre Energieversorgung zuverlässig und kosteneffizient gestalten?</p>
<p data-sourcepos="7:1-7:170">Unser kostenloses Webinar &#8222;Energiebeschaffung Strom &amp; Erdgas in unruhigen Zeiten&#8220; <strong>am Donnerstag, 20. Februar 2025, von 15:00 bis 15:45 Uhr</strong> bietet Ihnen die Antworten.</p>
<h3 data-sourcepos="9:1-9:50">Herausforderungen und Chancen der Energiewende</h3>
<p data-sourcepos="11:1-11:190">Die Energiewende ist in vollem Gange. Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran, fossile Brennstoffe verlieren an Bedeutung. Doch dieser Wandel bringt auch Herausforderungen mit sich:</p>
<ul data-sourcepos="13:1-16:0">
<li data-sourcepos="13:1-13:212"><strong>Unruhige Märkte</strong>: Die Preise für Strom und Gas schwanken stark. Politische Entscheidungen wie die Amtsübernahme Trumps oder das Ende des Ukraine-Gastransits ab 2025 haben weitreichende Folgen für die Märkte.</li>
<li data-sourcepos="14:1-14:147"><strong>Versorgungsengpässe</strong>: Dunkelflauten im Winter oder Engpässe in den Stromnetzen können zu Versorgungsengpässen und extrem hohen Preisen führen.</li>
<li data-sourcepos="15:1-16:0"><strong>Neue Technologien</strong>: Speichertechniken, dynamische Preise und Lastverschiebungen bieten neue Möglichkeiten, die Energieversorgung flexibler und effizienter zu gestalten.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box">
				<video controls>
					<source type="video/mp4" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/01/Webinar-Energiebeschaffung-20.2.2025.mp4" />
					<source type="video/webm" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/01/Webinar-Energiebeschaffung-20.2.2025.mp4" />
				</video></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 data-sourcepos="17:1-17:47">Handlungsmöglichkeiten und Risikomanagement</h3>
<p data-sourcepos="19:1-19:129">In unserem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen und die Chancen der Energiewende nutzen können:</p>
<ul data-sourcepos="21:1-25:0">
<li data-sourcepos="21:1-21:106"><strong>Energiekosten bewerten</strong>: Analysieren Sie Ihre Energiekosten und identifizieren Sie Einsparpotenziale.</li>
<li data-sourcepos="22:1-22:114"><strong>Szenarien entwickeln</strong>: Planen Sie für verschiedene Marktentwicklungen und entwickeln Sie passende Strategien.</li>
<li data-sourcepos="23:1-23:105"><strong>Risiken steuern</strong>: Minimieren Sie Risiken durch eine flexible und diversifizierte Energiebeschaffung.</li>
<li data-sourcepos="24:1-25:0"><strong>Passende Produkte wählen</strong>: Finden Sie die Strom- und Gasprodukte, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen.</li>
</ul>
<h3 data-sourcepos="26:1-26:24">Die Themen im Detail</h3>
<ul data-sourcepos="28:1-32:0">
<li data-sourcepos="28:1-28:179"><strong>Marktentwicklungen</strong>: Wir analysieren die aktuellen Trends auf den Öl- und Erdgasmärkten und die Auswirkungen der Amtsübernahme Trumps sowie des Endes des Ukraine-Gastransits.</li>
<li data-sourcepos="29:1-29:165"><strong>Strommarkt</strong>: Wir beleuchten die Herausforderungen der Stromversorgung, wie Dunkelflauten und Engpässe, und zeigen Ihnen, wie Sie sich darauf vorbereiten können.</li>
<li data-sourcepos="30:1-30:146"><strong>Energiewende</strong>: Wir diskutieren die nächste Phase der Energiewende und die Rolle von Flexibilitäten, Speichertechniken und Lastverschiebungen.</li>
<li data-sourcepos="31:1-32:0"><strong>Dekarbonisierung</strong>: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Energiebedarf von Gas auf Strom umstellen und so zur Dekarbonisierung Ihres Unternehmens beitragen können.</li>
</ul>
<h3 data-sourcepos="33:1-33:29">Melden Sie sich jetzt an!</h3>
<p data-sourcepos="35:1-35:224">Unser Webinar &#8222;Energiebeschaffung Strom &amp; Erdgas in unruhigen Zeiten&#8220; bietet Ihnen wertvolle Einblicke und praktische Tipps für Ihre Energieversorgung. Melden Sie sich jetzt kostenlos an &#8211; Die Anzahl der Plätze ist begrenzt!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://events.teams.microsoft.com/event/92be606a-5788-4e0c-b475-4e1a08c6223e@875f9f87-d5c1-458f-816d-2c413a5b86e5" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung Webinar</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_countdown_timer et_pb_countdown_timer_0 et_pb_bg_layout_dark" data-end-timestamp="1740056400">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_countdown_timer_container clearfix">
					<h4 class="title">Webinar Start 20.2.2025 15.00 Uhr</h4>
					<div class="days section values" data-short="Tag" data-full="Tag(e)">
						<p class="value"></p>
						<p class="label">Tag(e)</p>
					</div><div class="sep section">
						<p>:</p>
					</div><div class="hours section values" data-short="Std" data-full="Stunde(n)">
						<p class="value"></p>
						<p class="label">Stunde(n)</p>
					</div><div class="sep section">
						<p>:</p>
					</div><div class="minutes section values" data-short="Min" data-full="Minute(n)">
						<p class="value"></p>
						<p class="label">Minute(n)</p>
					</div><div class="sep section">
						<p>:</p>
					</div><div class="seconds section values" data-short="Sek" data-full="Sekunde(n)">
						<p class="value"></p>
						<p class="label">Sekunde(n)</p>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2025/01/Webinar-Energiebeschaffung-20.2.2025.mp4" length="1098071" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>Update: Grüner Wasserstoff</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/update-gruener-wasserstoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning von der Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10489</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wasserstoff und Energieversorgung: Herausforderungen und Chancen für die Versorgungssicherheit</strong></p>
<p>Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energiezukunft. Er könnte den CO₂-Ausstoß drastisch senken und die Energieversorgung langfristig sichern. Doch der Weg dahin ist voller Herausforderungen, wie aktuelle Studien und Entwicklungen zeigen.</p>
<p><strong>Die Vision des Grünen Wasserstoffs bis 2030</strong></p>
<p>Grüner Wasserstoff – aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne hergestellt – soll bis 2030 eine tragende Rolle in der Energieversorgung übernehmen. Eine Studie des Deutschen Bundestags in Zusammenarbeit mit Greenpeace (April 2020) zeigte die potenziellen Kosten von grünem Wasserstoff, die bei 90-150 Euro pro Megawattstunde (€/MWh) liegen könnten. Die <a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2023/fraunhofer_ise_studie_woher_deutschlands_importe_fuer_wasserstoff_und_power-to-x-produkte_kommen_koennten.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer</a>-Gesellschaft untersuchte im September 2023 die besten Produktionsbedingungen weltweit. Brasilien, Australien und Kolumbien könnten Wasserstoff für rund 100 €/MWh produzieren, doch die Bereitstellung in Deutschland würde die Kosten deutlich erhöhen – auf 171 €/MWh bei Transport per Schiff und auf 137 €/MWh bei einer Pipeline aus Nordafrika und Südeuropa.</p>
<p><strong>Grüner Wasserstoff: Kosten und Wirtschaftlichkeit bleiben ein Hindernis</strong></p>
<p>Die hohen Bereitstellungskosten stellen eine zentrale Hürde für die Markteinführung dar. Eine Studie von <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/bcg-studie-gruener-wasserstoff-ist-deutlich-teurer-als-gedacht/29443386.html" target="_blank" rel="noopener">Boston Consulting</a> im Oktober 2023 bestätigte, dass die Kosten für grünen Wasserstoff je nach Bedingungen sogar bei 150-240 €/MWh liegen könnten. Diese Preisstruktur macht den Wasserstoff aktuell für viele Anwendungen unattraktiv, insbesondere im Vergleich zu fossilen Brennstoffen. Als Reaktion darauf hat beispielsweise die <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Gruener-Wasserstoff-Raffinerie-Heide-bricht-Vorreiter-Projekt-ab,wasserstoff480.html" target="_blank" rel="noopener">Raffinerie Heide</a> im November 2023 ihr grünes Wasserstoffprojekt eingestellt.</p>
<p><strong>Rückschläge bei Wasserstoffprojekten in Europa</strong></p>
<p>Die letzten Jahre waren von einem Auf und Ab geprägt. Zahlreiche Projekte wurden gestartet, aber auch wieder eingestellt. So beendete Norwegen im September 2024 die Pläne für eine Wasserstoffpipeline nach Deutschland, und <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-09-24/shell-follows-equinor-in-shelving-norway-blue-hydrogen-project" target="_blank" rel="noopener">Shell</a> stoppte kurz darauf das Nyhamna-Projekt in Norwegen. Auch Dänemarks <a href="https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/daenemark-setzt-wasserstoff-pipeline-nach-deutschland-aus-aufwendiger-als-gedacht-li.2261519" target="_blank" rel="noopener">Pipeline-Projekt</a> nach Deutschland verzögert sich um mehrere Jahre. In Schweden stellte <a href="https://montelnews.com/news/6c26d17a-acfc-46fc-bb55-45bf0dbaeb59/uniper-halts-200-mw-swedish-hydrogen-project" target="_blank" rel="noopener">Uniper</a> im Oktober 2024 ein 200-MW-Wasserstoffprojekt ein. Die Herausforderungen und Verzögerungen zeigen, wie schwierig der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Europa ist.</p>
<p><strong>Deutsche Pläne: Wasserstoffkernnetz bis 2032</strong></p>
<p>In Deutschland geht die Planung dennoch weiter. Im Oktober 2024 wurde der Bau eines Wasserstoffkernnetzes bis 2032 genehmigt. Der deutsche Ferngasnetzbetreiber plant Investitionen im niedrigen Milliardenbereich. Die Gesamtkosten könnten über zehn Jahre jedoch im dreistelligen Milliardenbereich liegen. Diese Infrastruktur soll vor allem Raffinerien zugutekommen, die durch den Wasserstoffeinsatz höhere Emissionsminderungen erzielen könnten, da sie von der sogenannten „doppelten Quote“ profitieren.</p>
<p><strong>Technische Herausforderungen und der Faktor Zeit</strong></p>
<p>Doch die Einführung von Wasserstoff birgt auch technische Herausforderungen. Ein deutsches Energieunternehmen warnte, dass H2-ready Gaskraftwerke frühestens in 10-15 Jahren einsatzbereit sein könnten. Zudem bestehen ungelöste technische Probleme beim Übergang von Erdgas (CH4) auf Wasserstoff (H2). Skeptiker bezeichnen den Plan der Bundesregierung, auf Wasserstoff als Energieträger der Zukunft zu setzen, als riskant.</p>
<p><strong>Versorgungssicherheit durch Wasserstoff?</strong></p>
<p>Angesichts der geopolitischen Abhängigkeiten und der Komplexität der Wasserstoffproduktion stellt sich die Frage, ob Wasserstoff die Versorgungssicherheit langfristig stärken kann. <a href="https://www.br.de/nachrichten/meldung/habeck-will-gruenen-wasserstoff-in-grossen-mengen-aus-indien-importieren,3006ca526" target="_blank" rel="noopener">Deutschland erwägt derzeit den Import von Wasserstoff aus Indien</a>, um Versorgungslücken zu schließen. Diese Strategie könnte helfen, die Energiewende zu beschleunigen, macht das Land aber auch von neuen Lieferländern abhängig.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/691748/01a954b2b2d7c70259b19662ae37a575/WD-5-029-20-pdf-data.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1746" height="1727" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/wasserstoff1.png" alt="grüner Wasserstoff" title="grüner Wasserstoff" class="wp-image-10491" /></span></a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<a href="https://www.elbe-energie.de/blauer-wasserstoff-shell-und-equinor-stoppen-projekte-in-norwegen/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="2030" height="1109" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/wasserstoff2.png" alt="Wasserstoff 2024" title="Wasserstoff 2024" class="wp-image-10492" /></span></a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<a href="https://images.app.goo.gl/kzQ9znXEpT9Lco1V6" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="766" height="930" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/wasserstoff3.png" alt="Genehmigung Wasserstoffkernnetz 2032&lt;br /&gt;
" title="Genehmigung Wasserstoffkernnetz 2032" class="wp-image-10493" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="300" height="43" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/einschaetzungEE-300x43.png" alt="Einschätzung Elbe Energie" title="Einschätzung Elbe Energie" class="wp-image-10335" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein schwieriger, aber notwendiger Weg</p>
<p>Der Weg zu einer wasserstoffbasierten Energieversorgung ist lang und voller Herausforderungen – von hohen Kosten über technische Hürden bis hin zur Abhängigkeit von Importen. Dennoch bleibt Wasserstoff ein wichtiger Baustein für die Energiezukunft. Wenn die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen, könnte grüner Wasserstoff langfristig zur Versorgungssicherheit beitragen und einen erheblichen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kernenergie: saubere Energieversorgung?</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/kernenergie-saubere-energieversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning von der Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 15:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10478</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kernenergie: Ein Schlüssel zur sauberen und zuverlässigen Energieversorgung?</strong></p>
<p>In den vergangenen Wochen haben zahlreiche große Technologiekonzerne und Finanzinstitute ihre Unterstützung für Kernenergie als eine Lösung für die Energieversorgung der Zukunft angekündigt. Ein bemerkenswerter Wandel im globalen Energiemarkt zeichnet sich ab, und Kernenergie scheint eine neue Welle des Interesses auszulösen. Im Zuge der immer dringlicher werdenden Herausforderungen im Klimaschutz und der Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung stehen viele Unternehmen vor der Frage: Ist Kernenergie ein unverzichtbarer Baustein für eine nachhaltige Energiezukunft?</p>
<p><strong>Apple, Microsoft und Google setzen auf Kernenergie</strong></p>
<p>Apple stellte im September 2024 klar, dass das Unternehmen die Energieversorgung für seine Produkte und deren Produktion vollständig aus „<a href="https://www.apple.com/environment/" target="_blank" rel="noopener">clean electricity</a>“ sicherstellen will. Dabei bezieht sich der Technologieriese auch auf Kernenergie, die in die Definition der sauberen Energiequellen aufgenommen wurde.</p>
<p>Microsoft setzte diese Entwicklung fort, indem es einen 20-jährigen Liefervertrag im Wert von 16 Milliarden Dollar unterzeichnete. Das Unternehmen wird jährlich etwa 7,5 TWh Strom aus dem wieder in Betrieb genommenen Kernkraftwerk Three Mile Island in Harrisburg beziehen. Dieser sogenannte „blockbuster deal“ verdeutlicht Microsofts strategisches Interesse, die Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit des Unternehmens langfristig abzusichern.</p>
<p>Auch Google zeigte Mitte Oktober 2024 sein Vertrauen in Kernenergie und<a href="https://www.cnbc.com/2024/10/15/big-tech-turns-to-nuclear-energy-to-fuel-power-intensive-ai-ambitions.html?msockid=3f6e83e49ef46921129a96c59f586814" target="_blank" rel="noopener"> kündigte den Kauf von Atomstrom aus Small Modular Reactors (SMRs) an</a>. SMRs gelten als fortschrittliche Reaktortechnologie, die sich durch mehr Effizienz und Sicherheit auszeichnet und weniger Abfall produziert als herkömmliche Atomkraftwerke. Google sieht in dieser Energiequelle eine Möglichkeit, die enorme Energieversorgung sicherzustellen, die das Unternehmen für die wachsende Rolle der Künstlichen Intelligenz benötigt.</p>
<p><strong>Amazon und die Entwicklung einer Nuklearstrategie</strong></p>
<p>Amazon beschreitet ebenfalls neue Wege und sucht <a href="https://www.datacenterdynamics.com/en/news/aws-hiring-for-data-center-principal-nuclear-engineer-to-evaluate-smrs-and-nuclear-fuel-strategy-roadmaps/" target="_blank" rel="noopener">derzeit</a> <a href="https://www.datacenterdynamics.com/en/news/aws-hiring-for-data-center-principal-nuclear-engineer-to-evaluate-smrs-and-nuclear-fuel-strategy-roadmaps/" target="_blank" rel="noopener">Ingenieure</a>, die eine unternehmensweite Nuklearstrategie entwickeln sollen. Diese Initiative zeigt, dass das Unternehmen die langfristige Energieversorgung seiner Rechenzentren und Logistikstandorte auf eine verlässliche Basis stellen will. Da die Energiekosten und die Nachfrage nach Rechenkapazitäten weiterhin steigen, scheint Amazon in Kernenergie eine potenziell effiziente Lösung zur Sicherstellung seiner Energieversorgung zu sehen.</p>
<p><strong>Unterstützung durch globale Finanzinstitute</strong></p>
<p>Nicht nur Technologieunternehmen, sondern auch große Finanzinstitute unterstützen mittlerweile die Kernenergie. Insgesamt 14 der weltweit größten Banken, darunter Bank of America, Barclays und Morgan Stanley, haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, die darauf abzielt, die weltweite Kapazität für Kernenergie bis zum Jahr 2050 zu verdreifachen. Dieses Engagement unterstreicht das Vertrauen der Finanzwelt in die Rolle der Kernenergie als Schlüssel zur Reduzierung der globalen CO₂-Emissionen und zur Stabilisierung der Energieversorgung.</p>
<p><strong>Warum Kernenergie für die Energieversorgung entscheidend sein könnte</strong></p>
<p>Kernenergie besitzt im Vergleich zu anderen Energiequellen einige wesentliche Vorteile. Die Erzeugung von Strom durch Kernenergie ist fast CO₂-neutral und liefert eine konstante Energieversorgung, die unabhängig von Wetterbedingungen funktioniert. Dies macht sie besonders attraktiv als Ergänzung zu den oft fluktuierenden erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie. Viele Experten argumentieren, dass eine zuverlässige und kontinuierliche Stromversorgung für den technologischen Fortschritt unerlässlich ist, insbesondere da die Nachfrage durch Anwendungen wie Künstliche Intelligenz, Cloud Computing und Elektromobilität weiter steigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.nzz.ch/wirtschaft/rechenzentren-im-energie-dilemma-kehrt-die-kernkraft-zurueck-ld.1851415" target="_blank" rel="noopener">IEA</a>: Verdoppelung der weltweiten Stromnachfrage von Rechenzentren bis 2026</li>
<li><a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/gastkommentar-laesst-sich-die-energiewende-planwirtschaftlich-umsetzen/100070931.html?share=twitter" target="_blank" rel="noopener">Goldman Sachs</a>: Energiebedarf wegen neuer Technologien wie KI: + 40- 50 %</li>
<li>Energieverbrauch gem. deutschem Energieeffizienzgesetz bis 2045: &#8211; 45 %</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="800" height="1200" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Kernenergie_KI.png" alt="Kernenergie_KI generiert" title="Kernenergie_KI generiert" class="wp-image-10480" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_10">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1056" height="588" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Rechenzentren.jpg" alt="Rechenzentren" title="Rechenzentren" class="wp-image-10484" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_11">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1915" height="2030" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/newsRZ1.png" alt="" title="newsRZ1" class="wp-image-10485" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_12">
				
				
				
				
				<a href="http://borderstep.de" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="720" height="600" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Energiebedarf.png" alt="Energiebedarf" title="Energiebedarf" class="wp-image-10487" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_13">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="300" height="43" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/einschaetzungEE-300x43.png" alt="Einschätzung Elbe Energie" title="Einschätzung Elbe Energie" class="wp-image-10335" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass Kernenergie als Teil der Energieversorgung von großen Konzernen und Finanzinstitutionen zunehmend anerkannt wird. Während erneuerbare Energien unbestritten eine zentrale Rolle in der Energiewende spielen, bietet die Kernenergie eine ergänzende Lösung, um die Stabilität und Zuverlässigkeit der Energieversorgung zu gewährleisten. Die kommenden Jahre werden zeigen, inwieweit die Unterstützung durch Technologieunternehmen und Finanzinstitute zur Akzeptanz und Weiterentwicklung der Kernenergie beitragen wird. Für die Erreichung globaler Klimaziele und eine sichere, saubere Energieversorgung könnte dies ein bedeutender Schritt sein.</p>
<p>Weitere Themen: <a href="https://www.elbe-energie.de/category/stromnetz/">Strommarkt</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-ETS 2: Die nächste Stufe im Klimaschutz – Was ändert sich für Gebäude, Verkehr und Industrie?</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/eu-ets-2-die-naechste-stufe-im-klimaschutz-was-aendert-sich-fuer-gebaeude-verkehr-und-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning von der Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 09:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[EU-ETS2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10350</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><b>CO2:  EU-ETS 2 erneut verschoben</b></h3>
<ul>
<li><b>EU-ETS 1</b> (Emissions Trading System) seit 2005 für ca. 9.000 Anlagen in Deutschland</li>
<li>Feuerungsanlagen:   Kraftwerke, Verbrennungsanlagen (mind. 20 MW)</li>
<li>Industrieanlagen:   Stahl, Zement, Glas, Keramik, Chemie</li>
<li>2012 inkl. Luftverkehr, 2024 inkl. Seeverkehr</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_14">
				
				
				
				
				<a href="https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/Dossier/co2-preis.html#:~:text=Steigender%20CO%E2%82%82%20%2DPreis%20als%20Anreiz%20f%C3%BCr%20mehr%20Klimaschutz&#038;text=Ein%20CO%E2%82%82%20%2DPreis%20in%20H%C3%B6he,Kilowattstunde%20(Stand%20November%202023)." target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="450" height="245" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/ets2.png" alt="EU-ETS 2 CO2 Preis" title="EU-ETS 2 CO2 Preis" class="wp-image-10353" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li><b>EU-ETS2 </b>war 2026 für folgende Sektoren geplant</li>
<li>Gebäude:   Heiz- und Kraftstoffen</li>
<li>Straßenverkehr:   Kraftstoffe</li>
<li>Industrieanlagen:  die bisher nicht im ETS1 erfasst sind.</li>
<li><b>nationaler Emissionshandel</b>: Übergangsregelung</li>
<li>Ende 2022 wurde ETS 2-Einführung auf 2027 verschoben.</li>
<li>Aktuell erneute <b>Verschiebung auf 2028 oder 2029</b> geplant</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Begründung<br /></strong>-&gt; Mitgliedstaaten benötigten mehr Zeit zur Umsetzung (Berichtswesen)</p>
<p>-&gt; Wirtschaftliche Belastung für Verbraucher und Unternehmen</p>
<p>-&gt; gleiche Gründe wie 2022</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_15">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="300" height="43" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/einschaetzungEE-300x43.png" alt="Einschätzung Elbe Energie" title="Einschätzung Elbe Energie" class="wp-image-10335" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="18:1-18:101">Eine genauere Betrachtung zeigt, dass vor allem zwei Faktoren die Umsetzung von Projekten erschweren:</p>
<ul data-sourcepos="20:1-22:0">
<li data-sourcepos="20:1-20:188"><strong>Wirtschaftliche Belastungen:</strong> Die steigenden Energiekosten setzen Unternehmen und öffentliche Haushalte unter Druck. Die Folge: Investitionen werden aufgeschoben oder ganz gestrichen.</li>
<li data-sourcepos="21:1-22:0"><strong>Mangelnder politischer Wille:</strong> Oft fehlt es an einer klaren politischen Richtung. Unterschiedliche Interessen und Meinungen führen zu Kompromissen, die die Umsetzung von Projekten verzögern oder sogar verhindern.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Lesen Sie mehr auf unserem Energieblog zu den Themen CO2 EU-ETS </span><a href="https://www.elbe-energie.de/category/dekarbonisierung/" title="Dekarbonisierung" target="_blank" rel="noopener">Dekarbonisierung</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blauer Wasserstoff: Shell und Equinor stoppen Projekte in Norwegen</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/blauer-wasserstoff-shell-und-equinor-stoppen-projekte-in-norwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning von der Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10332</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3></h3>
<h3 data-sourcepos="13:1-13:75"><strong>Das Projekt: Eine Wasserstoffpipeline von Norwegen nach Deutschland</strong></h3>
<p data-sourcepos="15:1-15:236">Ein ambitioniertes Projekt sieht vor, blauen Wasserstoff aus Norwegen nach Deutschland zu transportieren. Thyssenkrupp Stahlwerk Duisburg soll ein Hauptabnehmer sein. Doch dieses Vorhaben ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden.</p>
<h3 data-sourcepos="17:1-17:46"><strong>Wirtschaftlichkeit: Eine Gratwanderung</strong></h3>
<p data-sourcepos="19:1-19:299">Die Herstellungskosten für blauen Wasserstoff sind erheblich. Ein Großteil der Kosten entfällt auf die CO₂-Abscheidung. Zudem sind die Erdgaspreise, die einen wesentlichen Kostenfaktor darstellen, starken Schwankungen unterworfen. Die Investitionskosten für die Pipeline sind ebenfalls beträchtlich.</p>
<h3 data-sourcepos="21:1-21:36"><strong>Herausforderungen und Kritik</strong></h3>
<ul data-sourcepos="23:1-27:0">
<li data-sourcepos="23:1-23:87"><strong>CCS-Technologie:</strong> Die CCS-Technologie ist noch nicht ausgereift und birgt Risiken.</li>
<li data-sourcepos="24:1-24:113"><strong>Erdgasbasis:</strong> Die Nutzung von Erdgas widerspricht dem langfristigen Ziel der vollständigen Dekarbonisierung.</li>
<li data-sourcepos="25:1-25:87"><strong>Kosten:</strong> Die Herstellungskosten sind hoch und die Wirtschaftlichkeit ist unsicher.</li>
<li data-sourcepos="26:1-27:0"><strong>Politische Rahmenbedingungen:</strong> Fehlende langfristige Abnahmeverträge und unsichere politische Rahmenbedingungen erschweren Investitionen.</li>
</ul>
<h3 data-sourcepos="28:1-28:34"></h3>
<h3>Blauer Wasserstoff</h3>
<h3>Worum geht es</h3>
<ul>
<li>Pipeline Norwegen -&gt;Deutschland mit RWE geplant</li>
<li>Hauptabnehmer: Thyssen-Krupp Stahlwerk Duisburg (4,8 TWh/a)</li>
</ul>
<h3>Wirtschaftlichkeit</h3>
<ul>
<li>Herstellung H2 aus Erdgas mit CCS zum <u><b><a href="https://www.equinor.de/aktuelles/h2morrow-steel-schliesst-machbarkeitsstudie-ab" target="_blank" rel="noopener">Preis von 58 €/MWh</a></b></u> geplant</li>
<li>CCS-Kosten: <a href="https://ccsnorway.com/costs/" target="_blank" rel="noopener">ca. 53 €/t</a></li>
</ul>
<h3>Herausforderungen</h3>
<ul>
<li>Höhere Preise: geplanter Erdgaspreis <a href="https://www.equinor.de/aktuelles/h2morrow-steel-schliesst-machbarkeitsstudie-ab" target="_blank" rel="noopener">2021= 23 €/MWh</a></li>
<li>Pipelinekosten 3 Mrd. €</li>
<li><a href="https://businessportal-norwegen.com/2024/09/24/auch-shell-laesst-in-norwegen-plaene-zur-herstellung-von-blauem-wasserstoff-fallen/" target="_blank" rel="noopener">fehlende langfristige Abnahmeverträge </a></li>
<li>Unsichere politische Rahmenbedingungen/fehlende Förderung</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_16">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="246" height="137" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/harbeck.jpg" alt="Blauer Wasserstoff" title="harbeck" class="wp-image-10334" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_17">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="300" height="43" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/einschaetzungEE-300x43.png" alt="Einschätzung Elbe Energie" title="Einschätzung Elbe Energie" class="wp-image-10335" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li><strong>Rückschlag</strong>: <br />Für deutsche Wasserstoffstrategie wird es schwer, blauen Wasserstoff als Brücke zu grünem Wasserstoff einzusetzen.</li>
<li><strong>Suche nach Alternativen:<br /></strong>Wirtschaftsministerium plant jetzt mit blauem Wasserstoff aus den Niederlanden.</li>
<li><strong>Erfolgsfaktor Pipeline:<br /></strong>Dekarbonisierung bestimmter Sektoren (Stahl, Verkehr, etc.) wird schwierig ohne Pipeline.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Lesen Sie mehr auf unserem Energieblog zu den Themen <a href="https://www.elbe-energie.de/category/wasserstoff/" title="Wasserstoff">Wasserstoff</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kosten von Direct Air Capture sinken</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/co2-kosten-von-direct-air-capture-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 12:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=9367</guid>

					<description><![CDATA[Mit „Direct Air Capture“ (DAC) wird CO2 direkt aus der Luft gefiltert, gespeichert und kann zu klimafreundlichem Wasserstoff umgeformt werden. Das deutsche Start-up Greenlyte liegt mit einer Demonstrationsanlage aktuell bei Kosten von 500 €/t und plant bis 2035 Kosten von 150 €/t und bis 2050 Kosten von 80 €/t. Marktführer Climeworks will die Kosten in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="font-weight: 400;">Mit „Direct Air Capture“ (DAC) wird CO2 direkt aus der Luft gefiltert, gespeichert und kann zu klimafreundlichem Wasserstoff umgeformt werden.</h4>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/morningbriefing/morning-briefing-wie-der-misserfolg-von-investorenikone-cathie-wood-die-aelteste-boersenregel-der-welt-bestaetigt/100021093.html" target="_blank" rel="noopener">Das deutsche Start-up Greenlyte </a>liegt mit einer Demonstrationsanlage aktuell bei Kosten von 500 €/t und plant bis 2035 Kosten von 150 €/t und bis 2050 Kosten von 80 €/t. Marktführer <a href="https://climeworks.com/" target="_blank" rel="noopener">Climeworks</a> will die Kosten in den nächsten zehn Jahren auf 138 €/t reduzieren.</p>
<p class="p1">Weitere Artikel zu den Themen: <strong><a href="https://www.elbe-energie.de/category/dekarbonisierung/">Dekarbonisierung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüner Wasserstoff: Kosten 2030 zwischen 150 -240 €/MWh</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/gruener-wasserstoff-kosten-2030-zwischen-150-240-e-mwh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 11:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=8991</guid>

					<description><![CDATA[Laut Berechnung der Boston-Consulting Group (BCG) werden die Kosten für grünen Wasserstoff 2030 zwischen 150 -240 €/MWh liegen. Gründe sind gestiegene Kosten und Zinsen, hohe Strompreise und eine „langsamere Lernkurve“ bei Elektrolyseuren. Bisher lagen die Prognosen bei ca. 120 €/MWh: Quelle: Dt. Bundestag, Greenpeace, Stand: April 2020 untere rote Line: mittlerer Erdgaspreis für deutsche Industrie 1970 bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Berechnung der Boston-Consulting Group (BCG) werden die Kosten für grünen Wasserstoff 2030 zwischen 150 -240 €/MWh liegen. Gründe sind gestiegene Kosten und Zinsen, hohe Strompreise und eine „langsamere Lernkurve“ bei Elektrolyseuren. Bisher lagen die Prognosen bei ca. 120 €/MWh:</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9023 alignnone" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2023/11/wassserstoff2-1.png" alt="" width="611" height="465" /></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/691748/01a954b2b2d7c70259b19662ae37a575/WD-5-029-20-pdf-data.pdf" target="_blank" rel="noopener">Dt. Bundestag</a>, Greenpeace, Stand: April 2020</p>
<p><span style="color: #ff0000;">untere rote Line:</span> mittlerer Erdgaspreis für deutsche Industrie 1970 bis Mitte 2021 (ca. 20 €/MWh gem. <a href="https://www.gasauskunft.de/media/heidjann/images/2571-big.jpg" target="_blank" rel="noopener">Energieagentur NRW, </a><a href="https://www.gasauskunft.de/media/heidjann/images/2571-big.jpg" target="_blank" rel="noopener">BMWi</a>, <a href="https://www.bdew.de/media/original_images/2023/04/25/230420_bdew-gaspreisanalyse_april-2023_20042023.pdf" target="_blank" rel="noopener">BDEW</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">obere rote Line:</span> BCG-Kostenschätzung 150-240 €/MWh, Stand: Oktober 2023</p>
<ul>
<li>Einschätzung Elbe Energie:</li>
</ul>
<p>Deutschland möchte bis 2030 Produktionskapazitäten von 10 GW für grünen Wasserstoff errichten. Bei ca. 4.000 Vollbenutzungsstunden könnten damit 40 TWh/a (ca. 5 % des deutschen Erdgasbedarfs 2022) produziert werden. Bei vielen angekündigten Projekten stehen zudem Investitionsentscheidungen noch aus. Bei ca. 60 % höheren Kosten werden diese nicht ohne erhebliche Subventionen gebaut werden.</p>
<p>So wie der geplante <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemarkt-ticker-juliaugust-2023/" target="_blank" rel="noopener">Import von 1 Mio. t grünem Ammoniak pro Jahr aus Kanada</a> nur mit Steuermilliarden möglich ist. Der nordamerikanische Wasserstoff-Pionier Paul Martin dazu: Er halte es für „Bullshit“, Wasserstoff unter großem Energieeinsatz zu gewinnen, in Ammoniak umzuwandeln, dann über den Atlantik zu schiffen, dort unter erneutem Energieaufwand in Wasserstoff rückzuverwandeln und schließlich zu verbrennen. „Von zehn Kilowattstunden, die man einkauft, bleiben am Ende zwei übrig.“</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Grüner Wasserstoff wird mindestens bis 2030 auf Grund geringer Verfügbarkeit und hoher Preise eine Nischenanwendung bleiben. Auch die geplanten Wasserstoffpipelines (H2Med, <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemarkt-ticker-september-2023/" target="_blank" rel="noopener">Adriatic-Pipeline</a> etc.) werden daran wenig ändern. Ob nach 2030 die „Lernkurve“ bei der Effizienz von Elektrolyseuren steigt, darf bezweifelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
