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	<title>Energieeffizienz | Elbe Energie</title>
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		<title>Digitalisierung in der Energiewirtschaft – zu wenig beachtet trotz großer Bedeutung</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/digitalisierung-in-der-energiewirtschaft-zu-wenig-beachtet-trotz-grosser-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die 3 Ds der Energiewirtschaft</strong> – Dekarbonisierung, Digitalisierung und Dezentralisierung – setzen sich beständig über die Jahre immer weiter durch. Zum Teil gesetzlich eingefordert, zum Teil durch technische Weiterentwicklungen mit einem interessanten wirtschaftlichen Potenzial, gibt es verschiedene Motivationen für Unternehmen, diesen Weg weiter zu gehen.</p>
<p>Entscheidend ist dabei, den potenziellen Nutzen zu erkennen. Und dies gelingt in den meisten Fällen nur durch einen ganzheitlichen Blick auf das Thema bzw. das bevorstehende Projekt. Hier ist leider immer noch deutliches „Silodenken“ zu erkennen, d.h. Denken in Vertikalen Zuständigkeiten der Unternehmensorganisation. Verantwortliche sind oft in ihren Rollen und den damit verbundenen spezifischen Sichten gefangen. Dieses Problem wird in der Praxis oft erlebbar, wenn Abteilungen sich über Entscheidungen der anderen Kollegen im Unternehmen wundern. Allerdings ist es schwierig, diese Blockade zu adressieren und die rollenspezifische Denkweise rechtzeitig zu öffnen.</p>
<p><strong>In der Beratungspraxis hatten wir kürzlich wieder eine solche Situation</strong>, in der eine sehr moderne Lagerhalle, nicht älter als 2 bis 3 Jahre, mit effizienten Energieverbrauchern ausgestattet war. Aus Budgetgründen wurde aber an einer modernen Steuerungstechnik gespart, was aus Einkäufersicht vielleicht eine sinnvolle Entscheidung gewesen sein mag. In der Praxis werden die Lichter und die Hallentemperaturen jetzt weiterhin von Hand geschaltet und digitale Zähler werden monatlich per Hand abgelesen, um die Werte in Listen einzutragen. Hier ist einiges an verschenktem Potenzial – an effizienter Energienutzung und wirtschaftlichem Aufwand – zu beklagen.</p>
<p>Die Chancen der Digitalisierung im Kontext der Energieeffizienz lassen sich oft nur mit dem richtigen Gedankengebäude erkennen und heben. Hier liegt ein großer Vorteil von Energiemanagementsystemen, die genau an dieser Stelle die relevanten Personen – das sogenannte „energiewirksame Personal“ im Norm-Sprech – an einen Tisch bringen und damit isolierte Sichtweisen miteinander verzahnen. In den Runden eines Energieteams und durch die Verankerung in den relevanten Prozessen des Unternehmens werden Strukturen geschaffen, mit denen ein effektiver Austausch sichergestellt wird.</p>
<p>Sicherlich macht es wenig Sinn, alles was möglich ist auch zu digitalisieren. Neben den Investitionen und Aufwände in Software und deren Einführung verursachen auch Datenbereitstellung und deren Management einen Mehraufwand. So begegnen wir in unserer Praxis immer wieder technisch begeisterten Kunden, die bereits einen Großteil des Unternehmens verkabelt und mit Zählern ausgestattet haben. Spätestens, wenn die Flut an gemessenen Daten Überhand nimmt und zu hoher Komplexität führt, steht die Frage im Raum: Wofür brauchen wir eigentlich die vielen Daten? Welche Informationen sind für uns eigentlich relevant? Entscheidend ist es, diese Frage am Anfang des Prozesses zu stellen, eben um zielgerichtet vorzugehen. Dies ist auch in <a href="https://www.umweltbundesamt.de/energiemanagementsysteme-iso-50001#iso-50001-aufbau-und-anwendung" target="_blank" rel="noopener">der ISO50001 </a>berücksichtigt worden und dort mit angelegt. Steht der zu managende Fokus fest, dann lässt sich gezielt entscheiden, welche Zähler und weitere Sensoren benötigt werden. Dieser Punkt spielt inzwischen auch schon bei der Beschaffung von neuen Geräten und Anlagen eine Rolle, da hier bereits integrierte Messfunktionen mit vom Lieferanten bereitgestellt werden können, wie z.B. bei modernen Wärmepumpen, die bereits mit einem Wärmemengenzähler ausgeliefert werden.</p>
<p>Um das Digitalisierungsthema im Energiekontext hat sich auch der Gesetzgeber intensiv bemüht, was beispielsweise in der konkreten Ausprägung des §71a GEG zu erkennen ist. <strong>Ab einer Heizanlage oder auch Klimaanlage <a href="https://www.ihk.de/stuttgart/fuer-unternehmen/energie-umwelt-nachhaltigkeit/energie/q-a-gebaeudeenergiegesetz-6100852#:~:text=EU%2DGebäuderichtlinie%20EPBD-,Bin%20ich%20vom%20§71a%20des%20GEG%20betroffen?,Energieversorgung%20eines%20Gebäudes%20notwendig%20sind." target="_blank" rel="noopener">von mehr als 290 kW </a></strong>in einem Nichtwohngebäude ist hier bereits ab Anfang 2025 ein System der Gebäudeautomatisierung vorgeschrieben, und zwar eines, welches die Daten herstellerunabhängig und sektorenübergreifend im Gebäude auswertbar macht. An dieser Stelle bemerkenswert ist die adressierte Einbindung der technischen Lösung in die Organisationswelt eines Unternehmens. Denn laut Gesetz ist eine zuständige Person oder ein Unternehmen zu benennen, die aus den Daten die relevanten Informationen für weitere Verbesserungen herausholt. Dahinter steckt eine wesentliche Erfahrung, dass Digitalisierung nur zum Teil eine technisch Frage darstellt und erst funktioniert, wenn Organisatorische Abläufe die neuen Aufgaben aufgreifen und realisieren. Diese Logik verträgt sich sehr gut mit der Gedankenwelt eines Energiemanagement-Systems nach ISO 50001.</p>
<p>Wir sehen in der Digitalisierung für die Themen von Energieeffizienz und Energiekostenkontrolle ein hohes Potenzial. Viele Unternehmen sind nach unseren Erfahrungen schon gut auf dem Weg. Das ist auch durchaus angebracht, da die bestehenden gesetzlichen Regelungen gem. Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) weiter verschärft werden und ab 2029 die Grenze der Nennleistung auf 70 kW sinken soll. Es gibt also noch viel zu tun, insbesondere für die Unternehmen, die sich erst jetzt spät auf diesen Weg machen.</p>
<p><strong>Wir sind so oder so bei diesen Themen gerne an Ihrer Seite und unterstützen Sie &#8211; sprechen Sie uns an.</strong></p></div>
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		<title>Energiebeschaffung im Fokus des Koalitionsvertrags: Chancen und Anpassungen</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energiebeschaffung-im-fokus-des-koalitionsvertrags-chancen-und-anpassungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was bringt die neue Regierung und welche Chancen öffnen sich für Ihr Unternehmen zur dauerhaften Senkung der Energiekosten?</h4>
<p>Die Bildung der neuen Regierung und der Koalitionsvertrag bringen wichtige Eckpunkte mit sich, die Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen, ihren Energiebezug effizienter zu gestalten. Doch welche konkreten Maßnahmen und Chancen ergeben sich daraus?</p>
<h4><strong>Koalitionsvertrag: </strong></h4>
<h4><strong>Grundstein für Verbesserung der Energiekosten?</strong></h4>
<p>Der Koalitionsvertrag setzt klare Akzente für die Senkung der Energiekosten. Geplant sind Maßnahmen wie die Reduzierung der Stromsteuer und die Finanzierung von Umlagen und Netzkosten aus Steuermitteln. Diese &#8222;Gießkannen-Methode&#8220; soll Unternehmen direkt entlasten, ist aber eher ein „Strohfeuer“, das bei leeren Kassen möglicherweise wieder rückgängig gemacht werden muss.</p>
<p>Die strukturelle Veränderung zur Entschärfung von Kostentreibern in der Energiewirtschaft ist weitaus wichtiger einzustufen, um dauerhaft Kostensteigerungen einzugrenzen.</p>
<p>Die Projektion des Netzausbau-Bedarfs wird überarbeitet werden. Die mit sehr hohem Strombedarf angenommene Nachfragesteigerung in den nächsten 10 bis 20 Jahren wird hinterfragt werden. In der Konsequenz werden sich die vorhergesehenen Netzausbaukosten voraussichtlich etwas reduzieren lassen. In diesem Kontext werden auch die Netzkopplungskapazitäten mit den Ländern des europäischen Binnenmarkts weiter gestärkt werden. Und des weiteren könnten durch die Einführung von 4 – 5 Strompreiszonen innerhalb Deutschlands die Kosten für ineffiziente Strom-Ausgleichsmechanismen zwischen den verschiedenen Regionen reduziert werden <strong>( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XywqozHsqno" target="_blank" rel="noopener">Leon Hirth: (Lion Hirth: 5 Mrd € NETZKOSTEN (2025) 😲 für verpennten Strom-Trassenausbau? | Akku | </a>)</strong></p>
<p>Dieser Punkt ist allerdings im Koalitionsvertrag zunächst ausgeschlossen worden &#8211; es wird dort weiterhin von einer Strompreiszone gesprochen. Unter Experten wird diese Zonen-Aufteilung aber als sehr vorteilhaft gesehen. Mit einer Wirtschaftsministerin mit beruflicher Expertise aus der Energiewirtschaft ist hier vielleicht noch nicht die letzte Entscheidung gefallen.</p>
<p>Des Weiteren lassen sich die bereits bestehenden Verpflichtungen zu Klimaneutralität auch im Koalitionsvertrag wiederfinden. Hier wird das Mittel zur Steuerung vermehrt der CO2-Preis sein, der der neuen Regierung als effizienter, marktliberaler Steuerungsmechanismus nahe liegt. Und das Thema Digitalisierung wird in der neuen Bundesregierung besonders großgeschrieben, was sich mit Sicherheit auf die weiterführende Digitalisierung von Zählerwesen und Netzsteuerung auswirken wird.</p>
<p>Diese Punkte zielen u.a. darauf ab, den Energiebedarf und -einsatz in Deutschland effizienter zu gestalten und zu steuern, Kostenexplosionen im Strom-Netzbereich einzugrenzen und für alle Stromabnehmer kurzfristig Entlastungen zu ermöglichen.<strong> <a href="https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf" target="_blank" rel="noopener">Link Koalitionsvertrag</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Super-Abschreibung: Investitionen in die Energieeffizienz der Zukunft</strong></h4>
<p>Ein zentraler Punkt für Unternehmen ist die verbesserte Abschreibungsmöglichkeit von 30% für die Jahre 2025, 2026 und 2027. Diese Super-Abschreibung, kombiniert mit bereits bestehenden Förder- und Entlastungsmechanismen, bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Unternehmen können diesen Mechanismus nutzen, um ab sofort deutlich in die Effizienz ihrer Anlagen zu investieren oder Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen umsetzen. Solche Investitionen in die Reduktion der zukünftig absehbaren Kostentreiber tragen langfristig zur Verbesserung der Energiekostensituation bei. Hier sind die Unternehmen allerdings gefordert, selber eine Strategie und einen Transformationsplan zu entwickeln, um das Optimum dieser Möglichkeiten zu nutzen. Hier empfehlen wir unbedingt, sich Expertise ins Haus zu holen, um einen 360°-Blick zu ermöglichen. Erfahrungsgemäß führ gelerntes Silodenken dazu, Chancen und ggf. auch Risiken zu übersehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>CO2-Reduktion: Transformation und Einsparungen</strong></h4>
<p>Die Absenkung der CO2-Mengen steht ebenfalls im Fokus möglicher Kostenreduktionen. Geförderte Transformationskonzepte helfen Unternehmen, ihr Einsparpotenzial zu maximieren. Mit steigenden CO2-Preisen wird der Spread zwischen Strom- und Gaspreisen langfristig zugunsten der Strompreise verschoben. Für einen Dekarbonisierungspfad, der Strom als entscheidenden Energieträger der Zukunft sieht, ist dies politisch sicherlich gewollt. Dadurch werden z.B. Wärmepumpen relativ attraktiver im Vergleich zu fossile Heiztechniken. Die steigenden Gasnetzkosten werden diesen Prozess zusätzlich unterstützen, was die Umstellung auf erneuerbare Energien weiter vorantreibt. <strong><a href="file:///C:/Users/HH/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/06QNVVR6/2023_MCC_CO2-Bepreisung_Klimaneutralit%C3%A4t_Verkehr_Geb%C3%A4ude.pdf" target="_blank" rel="noopener">CO2-Preisentwicklungen</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Digitalisierung: Ein Schlüssel zu effizienten Energiekosten</strong></h4>
<p>Die Digitalisierung spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Optimierung der Energiekosten. Bereits heute gibt es Vorgaben im Gebäudeenergiegesetz (GEG), die eine bedarfsgesteuerte Wärmeerzeugung vor Ort fordern. Diese Maßnahmen werden die Heizkosten reduzieren. Ähnlich verhält es sich mit den Stromkosten: Dynamische Tarife, seit diesem Jahr gesetzlich als Marktangebot gefordert, machen den Unterschied zwischen teuren und günstigen Stromzeiten sichtbar und somit auch nutzbar. Unternehmen können durch Lastverschiebungen von teuren auf günstige Stromstunden erheblich profitieren. Batterien können hierbei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Strom zu günstigen Zeiten speichern und zu teuren Zeiten nutzen, was aber nur mit einer preisorientierten Steuerung der Anlagen bzw. Batterien möglich wird.</p>
<p><strong><a href="https://www.dena.de/infocenter/verpflichtende-gebaeudeautomation-in-nichtwohngebaeuden-71a-geg-teil-1-bestandsgebaeude/#:~:text=Das%20Geb%C3%A4udeenergiegesetz%20(GEG)%20schreibt%20in,Dies%20soll%20erhebliche%20Energieeinsparungen%20erm%C3%B6glichen." target="_blank" rel="noopener">dena &#8222;Verpflichtende Gebäudeautomatisation&#8220;</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>Fazit: Chancen nutzen, Kosten senken</strong></h4>
<p>Die neuen Entwicklungen bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Energiekosten dauerhaft zu senken. Durch eine erweiterte Sichtweise auf das Thema Energiekosten lassen sich Potenziale erkennen, um den Verbrauch zu reduzieren, das CO2-Niveau zu senken und Energie zu günstigeren Preisen zu nutzen. Ersatzinvestitionen und Digitalisierungsvorhaben sollten dabei im Fokus stehen. Der Rahmen, den die neue Regierung setzt, eröffnet hierfür interessante Chancen, den Energiebezug zu optimieren. Nutzen Sie diese Gelegenheiten und lassen Sie sich dabei unterstützen, um langfristig von den neuen Maßnahmen zu profitieren.</p>
<p><strong><a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-wird-strom-in-sueddeutschland-teurer/100124493.html" target="_blank" rel="noopener">Handelsblatt (Klaus Stratmann): Betreiber der europäischen Stromübertragungsnetzbetreiber raten zu einem Ende einheitlicher Stromgroßhandelspreise in Deutschland.</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören! Schreiben Sie uns eine E-Mail an <response-element class="" ng-version="0.0.0-PLACEHOLDER"> <link-block class="ng-star-inserted"><a target="_blank" rel="noopener" externallink="" _nghost-ng-c4287252113="" jslog="197247;track:generic_click,impression;BardVeMetadataKey:&#091;&#091;&quot;r_5c575e9cc9f1765c&quot;,&quot;c_b3b11c9ea0849425&quot;,null,&quot;rc_d881b216296f042d&quot;,null,null,&quot;de&quot;,null,1,null,null,1,0&#093;&#093;" href="mailto:Kontakt@Elbe-Energie.de" class="ng-star-inserted"><strong>Kontakt@Elbe-Energie.de</strong></a></link-block></response-element> oder greifen Sie zum Hörer unter <strong>040 20 93 20 10</strong>. Besuchen Sie auch unser <response-element class="" ng-version="0.0.0-PLACEHOLDER"> <link-block class="ng-star-inserted"><a target="_blank" rel="noopener" externallink="" _nghost-ng-c4287252113="" jslog="197247;track:generic_click,impression;BardVeMetadataKey:&#091;&#091;&quot;r_5c575e9cc9f1765c&quot;,&quot;c_b3b11c9ea0849425&quot;,null,&quot;rc_d881b216296f042d&quot;,null,null,&quot;de&quot;,null,1,null,null,1,0&#093;&#093;" href="https://www.linkedin.com/company/36900329" class="ng-star-inserted">LinkedIn</a></link-block></response-element> Profil für Einblicke in unser Unternehmen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Eisspeicher: Energieeffiziente Kälte aus gefrorenem Wasser</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/eisspeicher-energieeffiziente-kaelte-aus-gefrorenem-wasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 12:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Optimieren Sie Ihre <strong>Energiebeschaffung</strong> und senken Sie langfristig Ihre Kosten. Wir bieten Ihnen eine umfassende Analyse und stehen für eine unverbindliche Erstberatung mit unserem 360-Grad-Blick bereit.</p>
<p>Schreiben Sie kurze Mail an <a href="mailto:Kontakt@Elbe-Energie.de">Kontakt@Elbe-Energie.de</a>, wir rufen Sie umgehend zurück. Oder melden Sie sich telefonisch unter 040 &#8211; 20 93 201 &#8211; 0. </p></div>
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		<title>Green-Connect &#8211; innovative Energieversorgung</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/green-connect-innovative-energieversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 13:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-sourcepos="1:1-1:64">Unsere Erfahrungen auf der Green Connect Hamburg</h2>
<p data-sourcepos="3:1-3:59"><strong></strong></p>
<p data-sourcepos="3:1-3:59"><strong>Ein voller Erfolg für die Umwelt und unser Unternehmen!</strong></p>
<p data-sourcepos="5:1-5:260">Letzte Woche, 19.11.2024, hatten wir die großartige Gelegenheit, als Aussteller an der Green Connect Hamburg teilzunehmen. Diese B2B-Messe bot eine einzigartige Plattform für Unternehmen wie uns, um sich über innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft auszutauschen.</p>
<p data-sourcepos="7:1-7:358"><span style="color: #008000;"><a href="https://green-connect.hamburg/storage/uploads/FileRepository/File/2024-11/1107/19-11-2024-commerz-greenconnect-11-40-innovative-energieversorgung-in-der-praxis-reneeckert.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Ein besonderes Highlight</strong> war der Vortrag von unserem Geschäftsführer</a><strong><a href="https://green-connect.hamburg/storage/uploads/FileRepository/File/2024-11/1107/19-11-2024-commerz-greenconnect-11-40-innovative-energieversorgung-in-der-praxis-reneeckert.pdf" target="_blank" rel="noopener"> René Eckert</a>.</strong></span> Seine Ausführungen über zukunftsweisende Energieversorgungssysteme haben inspiriert und neue Perspektiven eröffnet. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Potenzial in diesem Bereich steckt.</p>
<p data-sourcepos="9:1-9:316"><strong>Die gesamte Veranstaltung war hervorragend organisiert.</strong> Die Handelskammer Hamburg hat mit der Green Connect Hamburg ein Event geschaffen, das sowohl informativ als auch inspirierend war. Die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen und Experten aus der Branche auszutauschen, war für uns von unschätzbarem Wert.</p>
<p data-sourcepos="11:1-11:45"><strong>Warum diese Vernstaltung für uns so wichtig war:</strong></p>
<ul data-sourcepos="13:1-16:0">
<li data-sourcepos="13:1-13:153"><strong>Inspiration:</strong> Die vielen Vorträge und Aussteller haben uns gezeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten für einen nachhaltigen Unternehmenswandel sind.</li>
<li data-sourcepos="14:1-14:90"><strong>Networking:</strong> Wir konnten unser Netzwerk erweitern und neue Geschäftskontakte knüpfen.</li>
<li data-sourcepos="15:1-16:0"><strong>Wissenstransfer:</strong> Durch die Gespräche mit Experten und anderen Teilnehmern konnten wir unser Wissen über aktuelle Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Wirtschaft vertiefen.</li>
</ul>
<p data-sourcepos="17:1-17:237"><strong>Die Green Connect Hamburg wird definitiv zu einem festen Bestandteil unseres jährlichen Veranstaltungskalenders.</strong> Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Messe und sind gespannt, welche neuen Innovationen es dann zu entdecken gibt.</p>
<p data-sourcepos="19:1-19:128">Ein herzliches Dankeschön an die Handelskammer Hamburg für die hervorragende Organisation dieser Auftaktveranstaltungsserie!</p>
<p data-sourcepos="27:1-27:75">#GreenConnectHamburg #Nachhaltigkeit #Klimaneutralität #Zukunftsweisend #Energieversorgung</p>
<p data-sourcepos="43:1-43:40"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<a href="http://green-connect.hamburg" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="300" height="255" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto-2024-12-06-um-13.34.16-300x255.png" alt="Green-Connect Hamburg" title="Green-Connect Hamburg" class="wp-image-10554" /></span></a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #008000;"><b>Hier geht es zum Vortrag: </b></span></h3>
<p><b><a href="https://green-connect.hamburg/storage/uploads/FileRepository/File/2024-11/1107/19-11-2024-commerz-greenconnect-11-40-innovative-energieversorgung-in-der-praxis-reneeckert.pdf" target="_blank" rel="noopener">Innovative Energieversorgung in der Praxis</a></b><br /><span>René Eckert, Elbe Energie GmbH</span></p>
<p><span></span></p>
<div id="attachment_10438" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-04-um-17.57.53.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10438" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-04-um-17.57.53-300x300.png" width="300" height="300" alt="green-connect.hamburg" class="wp-image-10438 size-medium" /></a><p id="caption-attachment-10438" class="wp-caption-text">green-connect.hamburg</p></div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Energiemarkt-Update ☕ </h3>
<p data-sourcepos="40:1-40:260">Wir laden Sie herzlich zu unserem monatlichen <strong>Energie-Roundtable</strong> ein. Jeden ersten Donnerstag im Monat, von 15:00 bis 15:50 Uhr, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, sich mit unseren Experten über aktuelle Entwicklungen in der Energiewirtschaft auszutauschen.</p>
<p data-sourcepos="42:1-42:41">In unserem virtuellen Forum erwarten Sie:</p>
<ul data-sourcepos="44:1-47:0">
<li data-sourcepos="44:1-44:42">Aktuelle Nachrichten aus der Energiewelt</li>
<li data-sourcepos="45:1-45:54">Analysen zur Marktlage und Prognosen für die Zukunft</li>
<li data-sourcepos="46:1-47:0">Eine offene Diskussion, in der Sie Ihre Fragen stellen können</li>
</ul>
<p data-sourcepos="48:1-48:102">Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihr Netzwerk zu erweitern und von unserem Expertenwissen zu profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_dark" href="https://events.teams.microsoft.com/event/4ed240d3-4fe0-4a95-b2cf-6f107e9a6e99@875f9f87-d5c1-458f-816d-2c413a5b86e5" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weitere Themen: <a href="https://www.elbe-energie.de/category/energieeinkauf/">Energieversorgung, Energieeinkauf</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie sparen und Kosten senken: Entdecken Sie unsere energieeffizienten Lösungen auf der Green Connect Hamburg 2024</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energie-sparen-und-kosten-senken-entdecken-sie-unsere-energieeffizienten-loesungen-auf-der-green-connect-hamburg-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 17:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement; Pflicht; Unternehmen; Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 50001; Energiemanagement; EMAS]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10435</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<a href="http://green-connect.hamburg" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="648" height="648" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-04-um-17.57.53.png" alt="green-connect.hamburg" title="green-connect.hamburg" class="wp-image-10438" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="font-weight: 400; text-align: center;">Seit 2007 steht die Elbe-Energie Gruppe für hochwertige Energiedienstleistungen und -Anlagen<br />in Hamburg und bundesweit.</h4>
<h4 style="font-weight: 400; text-align: center;">Dabei denken wir ganzheitlich im <span data-markjs="true">360</span>° Grad Ansatz:</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 data-sourcepos="5:1-5:117"><strong><span style="font-size: 16px;">Sind Sie auf der Suche nach energieeffizienten Lösungen, um Ihre Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten und Ihre Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen? Dann besuchen Sie uns am 19.11.2024 auf der <a href="green-connect.hamburg">Green Connect Hamburg</a> in der Handelskammer Hamburg!</span></strong></h3>
<p data-sourcepos="13:1-13:21"><span style="color: #1f578c;"><strong>Was Sie erwartet:</strong></span></p>
<ul data-sourcepos="15:1-18:0">
<li><span style="color: #1f578c;"><strong>Energieeffiziente Lösungen:</strong> Unsere Experten beraten Sie gerne und entwickeln gemeinsam mit Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Anforderungen.</span></li>
<li data-sourcepos="16:1-16:176"><span style="color: #1f578c;"><strong style="font-size: 16px;">Individuelle Beratung:</strong><span style="font-size: 16px;"> Unsere Experten stehen Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und finden gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre Anforderungen.</span><strong></strong></span></li>
<li data-sourcepos="17:1-18:0"><span style="color: #1f578c;"><strong>Spannende Vorträge:</strong> Informieren Sie sich über aktuelle Trends und Best Practices im Bereich Energieeffizienz.</span></li>
</ul>
<p data-sourcepos="19:1-19:33"><span style="color: #1f578c;"><strong>Warum Sie dabei sein sollten:</strong></span></p>
<ul data-sourcepos="21:1-24:0">
<li data-sourcepos="21:1-21:98"><span style="color: #1f578c;"><strong>Kostenreduzierung:</strong> Senken Sie Ihre Energiekosten und steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit.</span></li>
<li data-sourcepos="22:1-22:110"><span style="color: #1f578c;"><strong>Umweltfreundlichkeit:</strong> Reduzieren Sie Ihren CO2-Fußabdruck und leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz.</span></li>
<li data-sourcepos="23:1-24:0"><span style="color: #1f578c;"><strong>Zukunftsfähigkeit:</strong> Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft und profitieren Sie von den Vorteilen einer nachhaltigen Produktion.</span></li>
</ul>
<p data-sourcepos="25:1-25:116"><span style="color: #1f578c;">Besuchen Sie uns am Stand BS12 und entdecken Sie, wie Sie mit unseren Lösungen Ihre Energiebilanz optimieren können oder vereinbaren Sie gleich einen Termin vor Ort unter <a href="https://green-connect.hamburg/so-gehts-personliche-gesprache-vereinbaren" style="color: #1f578c;" target="_blank" rel="noopener">Green Connect Hamburg</a></span></p>
<p data-sourcepos="73:1-73:206"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles über neue Schwellenwerte und Fristen im Energieeffizienzgesetz</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/alles-ueber-neue-schwellenwerte-und-fristen-im-energieeffizienzgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 12:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement; Pflicht; Unternehmen; Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 50001; Energiemanagement; EMAS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10420</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Plattform für Abwärme in Deutschland entwickelt sich weiter – und mit ihr die gesetzlichen Vorgaben für Unternehmen.</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3></h3>
<p>Am 17. November 2023 trat das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) in Kraft, das verschiedene Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz festlegt. Mit der neuesten Version 1.3 des Merkblatts zur Plattform für Abwärme werden Änderungen für die Unternehmen, die Abwärme melden müssen, festgeschrieben. Insbesondere die Einführung neuer Bagatellschwellen und die Verlängerung der Fristen für die Datenübermittlung sind von Bedeutung. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen und erklärt, wie Unternehmen davon betroffen sind.</p>
<h3>Was ist die Plattform für Abwärme?</h3>
<p>Die Plattform für Abwärme wurde geschaffen, um das Abwärmepotential deutscher Unternehmen sichtbar zu machen und so die Energieeffizienz zu steigern. Unternehmen, die Abwärme freisetzen, sollen diese, sofern möglich, weitergeben – an andere Unternehmen oder Fernwärmebetreiber. Ziel ist es, durch die Nutzung industrieller Abwärme die Wärmeversorgung in Deutschland langfristig auf eine nachhaltige Basis zu stellen und somit die Dekarbonisierung der Wärmenetze zu fördern.</p>
<p>Das Gesetz verpflichtet Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von über 2,5 Gigawattstunden (GWh), ihre Abwärmedaten auf der Plattform zu veröffentlichen, um Transparenz zu schaffen und die Vernetzung von Wärmeangebot und -nachfrage zu erleichtern. So erhalten interessierte Parteien wie Fernwärmeanbieter oder industrielle Wärmeabnehmer Zugang zu Daten über mögliche Abwärmequellen in ihrer Region und können sich über die potenzielle Nutzbarkeit informieren.</p>
<h3>Neu eingeführte Bagatellschwellen: Welche Unternehmen sind betroffen?</h3>
<p>Mit der neuen Version 1.3 des Merkblatts werden die sogenannten Bagatellschwellen präzisiert. Diese Schwellenwerte legen fest, wann Unternehmen von der Meldepflicht befreit sind. Sie sind besonders für kleinere Unternehmen oder Anlagen von Bedeutung, bei denen die Abwärmemenge nicht erheblich ist.</p>
<h4>1. <strong>Anlagenschwelle</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Abwärmemenge</strong>: Eine Anlage muss nur gemeldet werden, wenn sie mindestens 200 Megawattstunden (MWh) Abwärme pro Jahr erzeugt. Diese Schwelle basiert auf dem letzten abgeschlossenen Kalenderjahr oder den letzten 12 Monaten.</li>
<li><strong>Betriebsstunden</strong>: Alternativ gelten Anlagen als unwesentlich, wenn sie <strong>weniger als 1.500 Stunden pro Jahr</strong> laufen.</li>
<li><strong>Temperaturschwelle</strong>: Auch Anlagen mit einer Abwärmetemperatur von unter 25 °C im Jahresdurchschnitt fallen nicht unter die Meldepflicht.</li>
</ul>
<p>Damit will das Gesetz Unternehmen entlasten, die nur geringe Abwärmemengen produzieren, und konzentriert sich auf große Wärmequellen mit höherem Potential zur Weiternutzung.</p>
<h4>2. <strong>Standortschwelle</strong></h4>
<ul>
<li>Die Meldepflicht gilt nur für Standorte, deren gesamte Abwärmemenge <strong>800 MWh pro Jahr</strong> überschreitet. Auch hier wird auf das vergangene Kalenderjahr oder die letzten 12 Monate Bezug genommen.</li>
<li>Grafiken im Merkblatt veranschaulichen, wie die verschiedenen Abwärmequellen und -mengen eines Standorts zusammengeführt werden, um die Gesamtsumme zu bestimmen.</li>
</ul>
<p>Die detaillierten Grafiken im Merkblatt illustrieren, wie Unternehmen die Bagatellschwellen einfach berechnen können. Sie helfen auch dabei, zu verstehen, in welchen Fällen eine Zusammenführung von Abwärmequellen zulässig ist, was insbesondere für größere Standorte mit verschiedenen Abwärmequellen relevant ist.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1660" height="836" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-30-um-13.22.24.png" alt="Merkblatt für die Plattform für Abwärme" title="Merkblatt für die Plattform für Abwärme" class="wp-image-10426" /></span>
			</div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
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				<a href="https://www.elbe-energie.de/merkblatt_pfa_version_1_3/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1536" height="1088" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-30-um-13.24.02.png" alt="" title="" class="wp-image-10422" /></span></a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<a href="https://www.elbe-energie.de/merkblatt_pfa_version_1_3/"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1646" height="270" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-30-um-13.23.02.png" alt="Kreis der Meldpflichtigen" title="Kreis der Meldpflichtigen" class="wp-image-10425" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_10">
				
				
				
				
				<a href="https://www.elbe-energie.de/merkblatt_pfa_version_1_3/"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1658" height="746" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-30-um-13.23.45.png" alt="Anlagenschwelle" title="Anlagenschwelle" class="wp-image-10423" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Neue Fristen für die Datenmeldung</h3>
<p>Zusätzlich zu den neuen Schwellenwerten werden im Merkblatt Version 1.3 die Fristen für die erstmalige und regelmäßige Datenübermittlung an die Plattform für Abwärme angepasst:</p>
<ol>
<li>
<p><strong>Erstmalige Meldefrist</strong>: Unternehmen müssen ihre Daten bis spätestens <strong>1. Januar 2025</strong> auf der Plattform für Abwärme bereitstellen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Jährliche Aktualisierung</strong>: Jedes Unternehmen ist verpflichtet, die Abwärmedaten jährlich bis zum <strong>31. März</strong> zu aktualisieren. Das ist besonders wichtig, falls sich der Energieverbrauch oder die Abwärmemengen verändern.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Bußgelder bei Verstößen</strong>: Unternehmen, die ihre Daten nicht rechtzeitig oder unvollständig melden, riskieren Bußgelder von bis zu <strong>50.000 Euro</strong>. Daher ist es entscheidend, dass Unternehmen die Fristen einhalten und ihre Daten korrekt und vollständig bereitstellen.</p>
</li>
</ol>
<p>Mit den aktualisierten Fristen gibt der Gesetzgeber Unternehmen mehr Zeit für die Erhebung und Übermittlung ihrer Abwärmedaten und räumt eventuelle Unsicherheiten bei der Erstmeldung aus. Das Ziel bleibt jedoch, langfristig alle relevanten Abwärmequellen in Deutschland sichtbar und nutzbar zu machen.</p>
<h3>Weitere wichtige Änderungen: Schätzungen und Modellierungen</h3>
<p>In einigen Fällen können Unternehmen ihre Abwärmedaten nicht vollständig messen. Dafür bietet das Merkblatt die Möglichkeit, <strong>Schätzungen und Modellierungen</strong> vorzunehmen, solange diese plausibel und nachvollziehbar sind. Eine Schätzung ist dabei zulässig, wenn die Methoden, Berechnungen und Annahmen den tatsächlichen Bedingungen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten entsprechen.</p>
<p>Für alle gemeldeten Daten gilt die Anforderung, diese für Dritte nachvollziehbar zu dokumentieren, etwa im Rahmen eines fortgeschrittenen Energiemanagementsystems. Sollten Daten nur geschätzt oder teilweise mithilfe von Schätzungen berechnet worden sein, muss dies bei der Eingabe auf der Plattform angegeben werden.</p>
<h3>Ausnahmen und Sonderfälle: Wer ist von der Meldepflicht befreit?</h3>
<p>Das Merkblatt Version 1.3 sieht auch Sonderregelungen vor. So sind bestimmte Einrichtungen grundsätzlich von der Meldepflicht befreit, darunter:</p>
<ul>
<li><strong>Verfassungsschutzbehörden und Streitkräfte</strong></li>
<li><strong>Kerntechnische Anlagen</strong>, die unter das Atomgesetz (AtomG) fallen</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus sind auch Unternehmen, die sich in einem Insolvenzverfahren befinden, bis zum Ende dieses Verfahrens von der Meldepflicht ausgenommen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Fazit: Effiziente Nutzung industrieller Abwärme mit klaren Regeln</strong></h3>
<p>Mit der Einführung der Plattform für Abwärme und den aktualisierten Bagatellschwellen und Fristen wird ein transparenter Rahmen geschaffen, um Abwärme in Deutschland effizient zu nutzen. Unternehmen profitieren von der Klarheit, die die neuen Schwellenwerte und Fristen bringen, da diese den Meldeaufwand für kleinere und geringfügige Abwärmequellen reduzieren. Gleichzeitig wird der Umwelt ein wertvoller Dienst erwiesen: Die Nutzung von Abwärme trägt maßgeblich zur Reduktion des Primärenergieverbrauchs bei und fördert die Dekarbonisierung der Wärmenetze.</p>
<p>Nutzen Sie die Möglichkeiten der Plattform für Abwärme, um Ihre ungenutzten Wärmequellen sichtbar zu machen und gemeinsam mit anderen Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz zu leisten. Die Plattform kann zudem als wertvolle Ergänzung für bestehende <strong>Energiemanagement-Systeme nach ISO 50001</strong> dienen und bietet durch die Transparenz von Abwärmedaten Ansatzpunkte für eine nachhaltigere <strong>Energiebeschaffung</strong>. Durch die Nutzung vorhandener Ressourcen und die Implementierung von Abwärmepotentialen kann die Energieeffizienz langfristig gesteigert und das Energiemanagement auf eine neue Ebene gehoben werden.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weitere Themen <a href="https://www.elbe-energie.de/leistungen-energieeffizienz/#energiemanagement">Energiemanagement</a></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienzgesetz (EnEfG): Was Unternehmen jetzt wissen müssen</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energieeffizienzgesetz-enefg-was-unternehmen-jetzt-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning von der Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 09:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement; Pflicht; Unternehmen; Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=10361</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 data-sourcepos="5:1-5:48"><strong>(EnEfG) Keine Umsetzungspflicht, aber Handlungsdruck</strong></h3>
<p data-sourcepos="7:1-7:355">Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verpflichtet Unternehmen mit einem hohen Energieverbrauch zur Erstellung und Veröffentlichung von Umsetzungsplänen für energieeffiziente Maßnahmen. Doch es gibt eine wichtige Unterscheidung: Während die Veröffentlichung gesetzlich vorgeschrieben ist, besteht keine Pflicht zur <em>tatsächlichen Umsetzung</em> dieser Maßnahme</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="9:1-9:22"><strong>Wer ist betroffen?</strong></p>
<p data-sourcepos="9:1-9:22"><strong></strong></p>
<ul data-sourcepos="11:1-13:0">
<li data-sourcepos="11:1-11:146"><strong>Unternehmen mit hohem Energieverbrauch:</strong> Betroffen sind Unternehmen, die jährlich mehr als 2,5 Gigawattstunden (GWh) Endenergie verbrauchen.</li>
<li data-sourcepos="12:1-13:0"><strong>Maßnahmen aus Energieaudits und Energiemanagementsystemen (EnMS):</strong> Die zu veröffentlichenden Maßnahmen ergeben sich in der Regel aus Energieaudits oder sind Teil eines etablierten Energiemanagementsystems.</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="14:1-14:35"><strong>Was muss veröffentlicht werden?</strong></p>
<ul data-sourcepos="16:1-18:0">
<li data-sourcepos="16:1-16:137"><strong>Wirtschaftliche Maßnahmen:</strong> Unternehmen müssen nur diejenigen Maßnahmen veröffentlichen, die als wirtschaftlich laut ValERI gelten.</li>
<li data-sourcepos="17:1-18:0"><strong>Umsetzungspläne:</strong> Für diese Maßnahmen sind Umsetzungspläne zu erstellen und öffentlich zugänglich zu machen, beispielsweise auf der eigenen Unternehmenswebsite.</li>
</ul></div>
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				<a href="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/ea_merkblatt_webinar_fragenkatalog.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="879" height="427" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-17-um-13.45.31.png" alt="Energieeffizienzgesetz (EnEfG): Was Unternehmen jetzt wissen müssen" title="Energieeffizienzgesetz (EnEfG): Was Unternehmen jetzt wissen müssen" class="wp-image-10386" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="19:1-19:60"><strong>Warum veröffentlichen, wenn nicht umgesetzt werden muss?</strong></p>
<ul data-sourcepos="21:1-24:0">
<li data-sourcepos="21:1-21:131"><strong>Förderfähigkeit:</strong> Die Veröffentlichung von Umsetzungsplänen kann Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln sein.</li>
<li data-sourcepos="22:1-22:121"><strong>Transparenz:</strong> Unternehmen demonstrieren ihr Engagement für den Klimaschutz und eine nachhaltige Unternehmensführung.</li>
<li data-sourcepos="23:1-24:0"><strong>Grundlage für weitere Maßnahmen:</strong> Die veröffentlichten Pläne dienen als Grundlage für zukünftige Energieeffizienzprojekte.</li>
</ul>
<ul data-sourcepos="29:1-31:0"></ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="25:1-25:48"><strong>Was ändert sich durch die Novelle des EDL-G?</strong></p>
<p data-sourcepos="27:1-27:79">Die geplante Novelle des Energieeffizienzgesetzes sieht einige Anpassungen vor:</p>
<ul data-sourcepos="29:1-31:0">
<li data-sourcepos="29:1-29:102"><strong>Höherer Schwellenwert:</strong> Künftig sind Unternehmen <span style="text-decoration: underline;">erst</span> ab einem Jahresverbrauch von 2,77 GWh betroffen.</li>
<li data-sourcepos="30:1-31:0"><strong>Wegfall der Prüfung durch Dritte:</strong> Die Verpflichtung zur Prüfung der Umsetzungspläne durch unabhängige Dritte entfällt.</li>
</ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-sourcepos="32:1-32:9"><strong>Fazit</strong></p>
<p data-sourcepos="34:1-34:362">Das EnEfG bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Energieeffizienz zu steigern und von Fördermitteln zu profitieren. Auch wenn die Umsetzung der geplanten Maßnahmen nicht verpflichtend ist, so bietet die Veröffentlichung von Umsetzungsplänen zahlreiche Vorteile. Unternehmen sollten die neuen Anforderungen sorgfältig prüfen und sich rechtzeitig beraten lassen.</p></div>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie möchten mehr erfahren? <a href="mailto:kontakt@elbe-energie.de" title="Kontakt">Kontaktieren</a> Sie uns für eine individuelle Beratung oder lesen mehr zu den Themen <a href="https://www.elbe-energie.de/category/energiemanagement/" target="_blank" rel="noopener" title="Energieeffizienz und Energiemanagement">Energieeffizienz und Energiemanagement</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienz: EnEfG-Energieeffizienzgesetz in Kraft getreten</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energieeffizienz-enefg-energieeffizienzgesetz-in-kraft-getreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 11:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=9086</guid>

					<description><![CDATA[Mit Inkrafttreten des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) am 18.11.23 wurden die Anforderungen des Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) für Unternehmen erweitert. Unter anderem wird für Unternehmen, unabhängig vom KMU-Status, die Einführung von Energie (EnMS)- oder Umweltmanagementsystemen (UMS) verpflichtend. Dies gilt für Unternehmen mit einem durchschnittlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren. Ab einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Inkrafttreten des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) am 18.11.23 wurden die <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemanagementpflicht-ab-7komma5-gwh-grenze/">Anforderungen des Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) für Unternehmen erweitert.</a></p>
<p>Unter anderem wird für Unternehmen, unabhängig vom KMU-Status, die Einführung von Energie (EnMS)- oder Umweltmanagementsystemen (UMS) verpflichtend. Dies gilt für Unternehmen mit einem durchschnittlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren.</p>
<p>Ab einem Gesamtenergieverbrauch von 2,5 GWh pro Jahr, besteht die Pflicht zur Erstellung und Veröffentlichung von Umsetzungsplänen für wirtschaftlich durchführbare Effizienzmaßnahmen.</p>
<p>Für weitere Informationen besuchen Sie unser kostenloses Webinar „Pflichten nach dem Energieeffizienzgesetz (EnEfG)“ am 22.02.24 um 15:00-16:00 Uhr.<br />
<strong>Nehmen Sie auf dem Computer, in der mobilen App oder im Raumgerät teil:</strong><br />
<a href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_ZGEwZTZkOGQtMTBjOC00MDIyLTk4NzMtNGEyNTllMDViYWZm%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%22875f9f87-d5c1-458f-816d-2c413a5b86e5%22%2c%22Oid%22%3a%2228a3bdd5-2306-418a-ad3d-856402a9b3a3%22%7d" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken, um an der Besprechung teilzunehmen</a></p>
<p><strong>Besprechungs-ID:</strong> 395 660 255 357<br />
<strong>Passcode:</strong> EWoMFs</p>
<p><a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-teams/download-app" target="_blank" rel="noopener">Teams herunterladen</a> | <a href="https://www.microsoft.com/microsoft-teams/join-a-meeting" target="_blank" rel="noopener">Im Web beitreten</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Pflichten über EnFG ab 2024</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/neue-pflichten-ueber-enfg-ab-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 11:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=8995</guid>

					<description><![CDATA[Der Bundestag hat am 21.09.23 das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verabschiedet. Wesentliche Inhalte: ISO 50001/EMAS, Effizienzmaßnahmen Unternehmen &#62; 7,5 GWh/a 1): Energie- oder Umweltmanagementsystem (ISO 50001/EMAS), bis 20 Monate nach EnFG-Inkrafttreten/Erreichung Schwellenwert Unternehmen &#62; 2,5 GWh/a 1): Effizienzmaßnahmenpläne bis 3 Jahre nach EnFG-Inkrafttreten/Erreichung Schwellenwert Wirtschaftlichkeitsbewertung nach ValERI bei Managementsystemen/Energieaudits Gesamtenergieverbrauch der letzten drei Jahre Energieeffizienz für Rechenzentren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am 21.09.23 das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verabschiedet. Wesentliche Inhalte:</p>
<p><strong>ISO 50001/EMAS, Effizienzmaßnahmen</strong></p>
<ul>
<li>Unternehmen <strong>&gt; 7,5 GWh/a </strong><sup>1)</sup><strong>: Energie- oder Umweltmanagementsystem </strong>(ISO 50001/EMAS),</li>
</ul>
<p>bis <strong>20 Monate</strong> nach EnFG-Inkrafttreten/Erreichung Schwellenwert</p>
<ul>
<li>Unternehmen <strong>&gt; 2,5 GWh/a </strong><sup>1)</sup><strong>: Effizienzmaßnahmenpläne</strong></li>
</ul>
<p>bis <strong>3 Jahre</strong> nach EnFG-Inkrafttreten/Erreichung Schwellenwert</p>
<ul>
<li><strong>Wirtschaftlichkeitsbewertung nach ValERI</strong> bei Managementsystemen/Energieaudits</li>
<li>Gesamtenergieverbrauch der letzten drei Jahre</li>
</ul>
<p><strong>Energieeffizienz für Rechenzentren &gt; 300 kW</strong></p>
<ul>
<li><strong>Abwärmenutzung</strong> (wiederverwendete Energie)
<ul>
<li>Inbetriebnahme ab 01.07.26: mind. 10 %</li>
<li>Inbetriebnahme ab 01.07.28: mind. 20 %</li>
</ul>
</li>
<li>Bereitstellung <strong>Wärmeauskopplungsschnittstelle</strong></li>
<li><strong>Energieverbrauchseffektivität (PUE)</strong>
<ul>
<li>Inbetriebnahme vor 01.07.26: max. 1,5</li>
<li>Inbetriebnahme ab 01.07.26: max. 1,3</li>
<li>Inbetriebnahme ab 01.07.30: max. 1,2</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Grünstromanteil</strong>
<ul>
<li>ab 01.01.24: 50 %</li>
<li>ab 01.01.27: 100 %.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Energie- und Umweltmanagementsystem</strong> je nach Anschlußleistung, Anteil wiederverwendeter Energie und Energieverbrauch.</li>
<li><strong>Veröffentlichungspflicht </strong>über PEERDC-Plattform des UBA
<ul>
<li>Stromverbrauch</li>
<li>Anteil erneuerbarer Energie und wiederverwendeter Energie</li>
<li>Energieverbrauchseffektivität</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Abwärme</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vermeidung</strong> „nach Stand der Technik“ für Unternehmen &gt; 2,5 GWh/a</li>
<li><strong>Reduzierung </strong>„auf technisch unvermeidbaren Anteil“</li>
<li><strong>Wiederverwendung</strong>, soweit „möglich und zumutbar“</li>
<li><strong>Lieferung an Dritte</strong> ist einzubeziehen</li>
<li><strong>Veröffentlichungspflicht </strong>über Plattform der Bundesstelle für Energieeffizienz
<ul>
<li>Leistung, Menge</li>
<li>Temperaturniveau</li>
</ul>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiemanagementpflicht ab 7,5 GWh Grenze</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energiemanagementpflicht-ab-7komma5-gwh-grenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ivo Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 06:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement; Pflicht; Unternehmen; Grenze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=8968</guid>

					<description><![CDATA[Energiemanagement Pflicht für Unternehmen mit 7,5 GWh Gesamtenergieverbrauch. Erfahren Sie hier, ob Sie betroffen sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Energiemanagement Pflicht kommt</h3>
<p>Das Energieeffizienzgesetz wurde vom deutschen Bundestag am 23.09.2023  <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/09/20230921-bundestag-beschliesst-energieeffizienzgesetz.html" target="_blank" rel="noopener">beschlossen</a> und bringt neue Verpflichtungen für Unternehmen. Das Gesetz beinhaltet konkrete Effizienzmaßnahmen für die öffentliche Hand, für Unternehmen und es definiert erstmals Effizienzstandards für Rechenzentren. Es hat bereits die Zustimmung im Bundesrat erfahren, nun erwartet der Markt die Durchführungsverordnung. Die <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/076/2007632.pdf" target="_blank" rel="noopener">Beschlussfassung</a> verlinken wir Ihnen hier. In diesem Artikel erfahren Sie, ob Ihr Unternehmen von der Energiemanagementpflicht betroffen ist. Alle weiteren Pflichten, die sich aus dem Energieeffizienzgesetz ergeben, behandeln wir an anderer Stelle dieses Blogs.</p>
<h3>Pflicht zum Energiemanagement in der Vergangenheit</h3>
<p>Schon in der Vergangenheit war eine große Anzahl von Unternehmen von der Energiemanagementpflicht betroffen. Diese galt aber nur, wenn die Unternehmen von gewissen Vergünstigungen bei Energieabgaben, &#8211; Steuern und Umlagen profitieren wollten. So war es verpflichtend ein Energie- oder Umweltmanagementsystem zu betreiben, wenn man als Unternehmen des produzierenden Gewerbes an der besonderen Ausgleichsregelung für stromkostenintensive Unternehmen partizipieren wollte. Strom- und Energiesteuerermäßigungen sind ebenfalls an den Betrieb eines zertifizierten Energie- oder Umweltmanagementsystems gekoppelt. Hier ändert sich durch den Beschluss nichts.</p>
<div id="attachment_130" style="width: 259px;" class="wp-caption alignleft">
<p><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-130" class=" wp-image-130" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2021/02/energieoptimierung.jpg" alt="Energiemanagement Pflicht für Unternehmen" width="249" height="166" /></p>
<p id="caption-attachment-130" class="wp-caption-text">Unternehmen sind verpflichtet Energiemanagementsysteme zu betreiben</p>
</div>
<h3 style="padding-left: 160px;">Was ist ein Energiemanagementsystem?</h3>
<p style="padding-left: 280px;">Der Begriff Energiemanagementsystem leitet sich von der Definition des Begriffs „Energiemanagement“ ab. „Energiemanagement ist die vorausschauende, organisierte und systematisierte Koordination von Beschaffung, Wandlung, Verteilung und Nutzung von Energie zur Deckung der Anforderungen unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Zielsetzungen.“ (VDI-Richtlinie 4602) Die Verbesserung der energiebezogenen Leistung kann durch einzelne Maßnahmen erfolgen. Sobald dies geplant in einer Struktur geschieht, kann von einem Energiemanagementsystem (EnMS) gesprochen werden. Insbesondere dann, wenn die Verbesserungen kontinuierlich sind und innerhalb eines PDCA-Zyklus erfolgen.</p>
<h3>Was ist die ISO 50001?</h3>
<p>Die ISO 50001 ist eine internationale Norm, welche die Inhalte eines Energiemanagementsystems definiert.</p>
<h3>Energiemanagementpflicht Grenze bei 7,5 GWh</h3>
<p>Der Gesetzestext aus dem Beschluss besagt in §8: „Unternehmen mit einem jährlichen durchschnittlichen Gesamtendenergieverbrauch innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre von mehr als 7,5 Gigawattstunden sind verpflichtet, ein Energie- oder Umweltmanagementsystem gemäß Absatz 2 Satz 1 oder Satz 2 einzurichten.“ Es sind somit alle Unternehmen von der Pflicht zum Energiemanagement betroffen, ganz gleich, ob sie dem produzierenden Gewerbe angehören oder ein Dienstleistungsunternehmen sind. Sobald der Gesamtenergieverbrauch der letzten drei Jahre durchschnittlich 7,5 GWh beträgt, ist das Unternehmen verpflichtet, ein EnMS (Energiemanagementsystem) einzuführen und aufrecht zu erhalten.</p>
<h3>Frist Einführung Energiemanagementsystem</h3>
<p>Wie immer wird es Umsetzungsfristen geben, dies gilt auch für die Energiemanagement-Pflicht ab 7,5 GWh Energieverbrauch. Es ist jedoch zu erwarten, dass es schwierig sein wird, genügend Beratungskapazitäten sicherzustellen. Daher bitten wir Sie, sich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie die Pflicht zum Energiemanagement sicher erfüllen wollen.</p>
<p>Nehmen Sie hier <a href="https://www.elbe-energie.de/kontakt/">Kontakt</a> zur Elbe Energie auf, um Ihr Energiemanagementsystem bis 18.07.2025 fristgerecht einzuführen.</p>
<p><strong>Update Februar 2025</strong> <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemanagement-frist-2025/" target="_blank" rel="noopener">Energiemanagement Frist 2025</a></p>
<p>Weitere Themen: <a href="https://www.elbe-energie.de/category/energieeinkauf/">Energieeinkauf</a></p></div>
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