Der Nachfrageeinbruch führt neben sinkenden Spot- und Terminpreisen auch zu mehr negativen Preisen. Die Anzahl negativer Preise lag allein bis Ende März bei rund 130 Stunden (Vorjahreszeitraum: 90 Stunden), Tendenz steigend. Ursache ist die weiterhin hohe Einspeisung erneuerbarer Energien, vor allem Windenergie, die auf die niedrige Stromnachfrage trifft.
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