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	<title>Österreich | Elbe Energie</title>
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	<description>Elbe Energie</description>
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	<title>Österreich | Elbe Energie</title>
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	<item>
		<title>Stromnetz: APG warnt vor „Achillesferse“</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/stromnetz-apg-warnt-vor-achillesferse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[„Österreichs Stromnetz ist derzeit nicht ausreichend dimensioniert, um die Energiewende bis dahin zu schaffen“, so APG-Vorstand Christiner. Das Stromnetz könnte zur „Achillesferse“ werden. Die Bedeutung eines versorgungssicheren, stabilen Stromnetzes wurde in der Gesellschaft immer noch nicht erkannt. Das Netz erfährt nicht die Bedeutung, die es haben sollte, damit das System problemlos funktioniert“. Seit Kriegsbeginn in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Österreichs Stromnetz ist derzeit nicht ausreichend dimensioniert, um die Energiewende bis dahin zu schaffen“, so APG-Vorstand Christiner. Das Stromnetz könnte zur „Achillesferse“ werden. Die Bedeutung eines versorgungssicheren, stabilen Stromnetzes wurde in der Gesellschaft immer noch nicht erkannt. Das Netz erfährt nicht die Bedeutung, die es haben sollte, damit das System problemlos funktioniert“.</p>
<p>Seit Kriegsbeginn in der Ukraine verdreifachte sich die Zahl privater Solaranlagen in Österreich – Tendenz weiter steigend. Das stellt Stromnetzanbieter vor große Herausforderungen, denn die Verteilnetze sind für den starken Ausbau von erneuerbaren Energien nicht gerüstet. Ausreichend überregionale Leitungen fehlen.</p>
<p>Um die Energiewende im geplanten Zeitraum zu schaffen, braucht es in Österreich rund 45 zusätzliche Umspannwerke und eine Verdoppelung der bereits bestehenden 380-kV-Leitungungen. In den kommenden zehn Jahren werden rund 15 Mrd. € in den Netzausbau investiert und rund 20 Mrd. € in Erzeugungsanlagen. Eine wesentliche Maßnahme im Netzausbau ist, das bestehende Ost-West-Gefälle auszugleichen. Denn die größte Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie gibt es derzeit in den östlichen Bundesländern – Niederösterreich, Burgenland und auch in der Oststeiermark. Bei sommerlichen Schönwetterlagen wird dort momentan ein enormer Überschuss an Strom produziert, der sich optimal in den großen Pumpspeicherkraftwerken des Landes speichern ließe.</p>
<p>Quelle: <a href="https://orf.at/stories/3319209/" target="_blank" rel="noopener">https://orf.at/stories/3319209/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Österreich kauft zusätzliches Gas</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/oesterreich-kauft-zusaetzliches-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ivo Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 15:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[75 % des österreichischen Stroms kommen aus erneuerbaren Quellen, 16 % der Energie wird in Form von Erdgas aus Russland importiert. Dies könnte bald komplett ausfallen. Daher hat Österreich nun eine erste Erdgas-Tranche von 7,7 TWh für 958 Mio. € gekauft (124,4 €/MWh), um die Speicher bis zum Herbst zu 80 % zu befüllen. Woher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>75 % des österreichischen Stroms kommen aus erneuerbaren Quellen, 16 % der Energie wird in Form von Erdgas aus Russland importiert. Dies könnte bald komplett ausfallen. Daher hat Österreich nun eine erste Erdgas-Tranche von 7,7 TWh für 958 Mio. € gekauft (124,4 €/MWh), um die Speicher bis zum Herbst zu 80 % zu befüllen. Woher das Gas stammt, ist unklar, da es im Gasmarkt keine Herkunftsnachweise gibt. Man müsse davon ausgehen, dass auch russisches Gas enthalten sei.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erdgasmarkt: Preise und möglicher Lieferstopp für russisches Gas</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/preise-und-moeglicher-lieferstopp-fuer-russisches-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Energiemarkt &#124; 4.4.2022 Preisentwicklung Europa, insbesondere Deutschland hatten über Jahrzehnte günstige Strom- und Erdgaspreise, als Basis für Wachstum und Wohlstand: 2021 traf dann eine weltweite Gasknappheit auf eine steigende Nachfrage nach den Corona-Einschränkungen sowie auf fehlende Schiffs- und Hafenkapazitäten. Russlands Lieferungen waren begrenzt, da eigene Lagerbestände aufgefüllt und Gas aus Norwegen wegen Reparaturen und Wartungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h6><span style="color: #999999;">Energiemarkt | 4.4.2022</span></h6>
</blockquote>
<h2>Preisentwicklung</h2>
<h4>Europa, insbesondere Deutschland hatten über Jahrzehnte günstige Strom- und Erdgaspreise, als Basis für Wachstum und Wohlstand:</h4>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7714 size-medium" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild9_Website_ab-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" />2021 traf dann eine weltweite Gasknappheit auf eine steigende Nachfrage nach den Corona-Einschränkungen sowie auf fehlende Schiffs- und Hafenkapazitäten. Russlands Lieferungen waren begrenzt, da eigene Lagerbestände aufgefüllt und Gas aus Norwegen wegen Reparaturen und Wartungen an Plattformen und Verdichterstationen knapp war und ist. Große LNG-Mengen wurden vor allem nach Asien zu Rekordpreisen verkauft. In Brasilien wurde auf Grund der niedrigsten Flusspegel seit fast 100 Jahren weniger Strom aus Wasserkraft erzeugt. Dadurch stiegen Gasimporte und Strompreise auf ein Allzeithoch. Zwischen Asien, Europa, dem Nahen Osten und Südamerika fand ein Wettrennen um LNG statt. Katars Energieminister: „Wir haben eine riesige Nachfrage und leider können wir nicht alle bedienen.“ In den USA brach nach Hurrikanen die Förderung um 40 % ein und weitere Exporte hätten den ohnehin hohen Inlandsgaspreis (7-Jahreshoch) weiter steigen lassen. Der „Industrial Energy Consumers of America“ forderte das US-Energieministerium auf, Exporte bis zur Normalisierung der Lagerbestände zu drosseln.<br />
Die zweite Ursache war eine langanhaltende Windflaute (minus 20%) in Europa:</p>
<p><strong>Erzeugter Windstrom im September in Deutschland</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7723 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/Windstrom.png" alt="" width="454" height="283" /></p>
<p>Die Windkraft lieferte nicht die erforderlichen Strommengen. Die Lücke füllten Gaskraftwerke mit 46 % höheren Laufzeiten als 2020. Schon vorher wurden 23 % des EU-Stroms mit Gaskraftwerken erzeugt. Dadurch wurde Gas noch knapper und höhere Gaspreise zogen die Strompreise mit nach oben.<br />
Zudem waren die Gasspeicher weltweit und vor allem in Europa vor dem Winter auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 10 Jahren:</p>
<div id="attachment_7732" style="width: 383px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7732" class="wp-image-7732 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/Gasspeicher.png" alt="" width="373" height="231" /><p id="caption-attachment-7732" class="wp-caption-text">Note: Minimum / Maximum 2015-2020. Quelle: bruegel.org</p></div>
<p>Diese drei Ursachen in Kombination führten zu einem historischen Preisanstieg:</p>
<div id="attachment_7733" style="width: 460px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7733" class="wp-image-7733 " src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/historischer-Preisanstieg.png" alt="" width="450" height="249" /><p id="caption-attachment-7733" class="wp-caption-text">Quelle: BDEW, EEX, Elbe Energie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Reduzierung Russischer Importe mit „RePowerEU“</h4>
<p>Am 08.03. hat die EU das Programm „REPowerEU“ beschlossen. Schon die Umsetzung des „Fit for 55“-Programms sollte den EU-Gasverbrauch bis 2030 um 30 % senken.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7725 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild3_Website_ab.jpg" alt="" width="800" height="454" /></p>
<p>Die Maßnahmen aus „Fit for 55“ und zusätzlich aus „REPowerEU“ sollen bis 2022 den Bezug von 100 bcm und bis 2030 von 155 bcm russisches Gas ersetzen:</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7726 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild4_Website_ab.jpg" alt="" width="800" height="522" /></p>
<h4>Wind+PV-Ausbau</h4>
<ul>
<li>PV-Ziel 2030: 420 GW, davon laut Koalitionsvertrag in Deutschland 200 GW (2021: 60 GW installiert, d.h. Zubau: 17 GW/a), Zubau 2021: 5 GW, Rekord 2012: 8 GW</li>
<li>Wind-Ziel 2030: 480 GW, Deutschland 2021: 32.000 Anlagen mit 64 GW erzeugten 148 TWh (6 % des deutschen Energiebedarfs)</li>
</ul>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Die Ziele sind auf Grund der Wachstumsraten, des Flächenbedarfs, der Bauzeiten inkl. Planung und Genehmigung sowie der verfügbaren Ressourcen (Material, Personal) kaum erreichbar.<br />
Proportional zum Ausbau der Erneuerbaren müssen noch mehr Gas-Backup-Kraftwerke errichtet werden, deren Bedarf die Gaspreise weitertreiben wird. Der vom BDI berechnete Zubau (Okt21, vgl. ELBE-ENERGIE-Newsletter Dez22) von 46 GW Gaskraftwerken bis 2030 (entspricht etwa 29 Kraftwerken mit der Leistung von Hamburg-Moorburg) ist damit Makulatur, sofern zeitlich überhaupt machbar.</p>
<h4>Grüner H2- Import/Produktion</h4>
<ul>
<li>Deutsche Erzeugung grüner H2 2021: ca. 500 GWh (inkl. Planung/Bau), entspricht ca. 0,05 bcm Erdgas</li>
<li>Ziel 2030: 20 Mio.t/a grüner H2 (Produktion/Import), entspricht bis zu 50 bcm/a Erdgas</li>
<li>Produktionskosten 2030 bestenfalls 90 €/MWh:</li>
</ul>
<div id="attachment_7727" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7727" class="wp-image-7727 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild5_Website_ab.jpg" alt="" width="523" height="325" /><p id="caption-attachment-7727" class="wp-caption-text">Quelle: Dt. Bundestag, Greenpeace, Apr. 2020</p></div>
<p>Wann, welche Importmengen zu welchen Preisen verfügbar sind, ist aktuell unklar. ELBE ENERGIE hat diese Frage Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft gestellt, aber keine belastbaren Antworten erhalten.</p>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Ob 2030 tatsächlich 20 Mio. t/a zur Verfügung stehen, ist u.a. vom Ausbaupfad der Erneuerbaren abhängig und damit fraglich. Der Brennstoffpreis wird auf jeden Fall erheblich steigen von 17 €/MWh (2017-2021) über 30 €/MWh (Terminmarkt Cal 26) für Erdgas auf mindestens 90 €/MWh für H2. Im Vergleich: Für 2030 ergibt sich bei einem CO2-Preis von 125 €/t und einer Seitwärtsbewegung im Terminmarkt ein Erdgaspreis von 53 €/MWh.</p>
<h4>LNG-Import</h4>
<ul>
<li>Ziel Ende 2022: 50 bcm/a</li>
<li>USA-Zusage bis Ende 2022: 15 bcm</li>
<li>Deutschland kauft 2022 LNG für 1,5 Mrd. €, d.h. bei 75-100 €/MWh ca. 1,5- 2 bcm</li>
<li>Freie europäische Importkapazitäten 2022: max. 26 bcm (siehe Tabelle)</li>
<li>Weitere Im-/Export-Terminalkapazitäten frühestens in 3-4 Jahren verfügbar, da Kompressoren nur von Linde/Air Liquide gebaut werden.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7728 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild6_Website_ab.jpg" alt="" width="500" height="315" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7730 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild7_Website_ab.jpg" alt="" width="605" height="454" /></p>
<p>Anmerkung: ohne Spanien, Portugal, Türkei wg. fehlender Pipelinekapazitäten, Quelle: <a href="https://www.chemietechnik.de/energie-utilities/interaktive-karte-lng-terminals-in-europa-802.html" target="_blank" rel="noopener">Chemietechnik</a>, Elbe Energie</p>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Der Bundeswirtschaftsminister nach seiner Katar-Reise: &#8222;Es wurde fest vereinbart, eine langfristige Energiepartnerschaft, eine Kooperation einzugehen.&#8220;…„Da ist nun eine große Scheibe weggebrochen.“ Katars Energieminister: „Es gibt keinen Deal“…&#8220;Zu sagen, ich kann heute auf Russland verzichten, und zu behaupten, Katar oder andere könnten das ersetzen, ist lächerlich. Das ist Blödsinn. Das wird nicht passieren&#8220;…„Die Abhängigkeit von Russland zu verringern wird Jahre dauern.“ „Deutschland müsse sich hinten anstellen und dies ist dem deutschen Minister unmissverständlich mitgeteilt worden.“ Bis 2025 ist fast das gesamte katarische Gas in bestehenden Lieferverträgen gebunden. Erst ab 2026 kann Katar die Jahresproduktion von 77 Mio. auf 126 Mio. t erhöhen.<br />
Die 50 bcm, die bis Ende 2022 importiert werden sollen, sind weder am Markt verfügbar, noch reichen die Terminalkapazitäten dafür. Zumal England bei sinkenden eigenen Fördermengen kaum freie LNG-Kapazitäten anbieten kann.<br />
LNG ist zudem wesentlich teurer als Erdgas, verursacht bis zu 30% höhere CO2 -Emissionen, wird teilweise durch umweltschädliches Fracking gewonnen und von anderen Diktatoren und/oder Kriegsverbrechern geliefert.</p>
<h4>Energieeffizienz</h4>
<ul>
<li>Einsparziel ab 2030: 48 bcm/a</li>
<li>Maßnahme: Senkung der Raumtemperaturen um 1 Grad (Einsparung 10 bcm/a)</li>
</ul>
<div id="attachment_7731" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7731" class="wp-image-7731 size-full" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/04/220331_Bild8_Website_ab.jpg" alt="" width="800" height="511" /><p id="caption-attachment-7731" class="wp-caption-text">Gasverbrauchsgruppen Deutschland, Quelle: BDEW</p></div>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Bei einem (sinkenden) Bedarf von 29 bcm/a für die Raumbeheizung in Deutschland, 1 Grad Absenkung und 50 % Beteiligung reduziert sich der Verbrauch um 1 % (0,9 bcm). Auf Grund der Anzahl fossiler Heizungen in Deutschland von 29 Mio. (inkl. Ölheizungen), Italien 16 Mio. (nur Gas), Frankreich 7 Mio (nur Gas) erscheint es rätselhaft, woher die restlichen 9 bcm/a Einsparung resultieren. Die Industrie als zweitgrößter Verbraucher nach den Haushalten hat bereits eine Vielzahl von Potentialen erschlossen.</p>
<h4>Wärmepumpen</h4>
<ul>
<li>Ziel 2030: 30 Mio. Stk.</li>
<li>Anzahl fossile Heizungen: Deutschland 29 Mio. (inkl. Öl), Italien 16 Mio. (nur Gas), Frankreich 7 Mio. (nur Gas)</li>
<li>Installierte Wärmepumpen Deutschland 2021: 0,15 Mio. Stk.</li>
</ul>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Das größte theoretische Potential besteht auch hier in Deutschland. Auf Grund der erforderlichen Wachstumsraten, der weltweit höchsten Strompreise und des zunehmenden Fachkräftemangels ist das Ziel unrealistisch.</p>
<h4>Biomethan</h4>
<ul>
<li>Ziel 2030: 35 bcm/a</li>
<li>Anzahl EU-Biogasanlagen: <strong>20.000 Stk</strong>., davon <strong>10.000 Stk</strong>. in Deutschland</li>
<li>EU-Biomethanproduktion 2020: ca. 2 bcm (geschätzt), davon <strong>0,9 bcm in Deutschland</strong></li>
<li>Flächenverbrauch: <strong>8 % der deutschen Landwirtschaftsfläche</strong></li>
<li>Substrateinsatz 2019: bis zu <strong>80 % aus Lebensmitteln</strong> (Mais, Getreide, Zuckerrüben etc.)</li>
<li><strong>CO2 Emissionen</strong> durch Herstellung/Transport (Diesel für Traktoren, Landmaschinen, LKW etc.), Herstellung Dünge-/Pflanzenschutzmittel emittiert CO2 u.a. Treibhausgase</li>
<li>Ca. <strong>5 % Methan entweicht unkontrolliert⁠</strong>. (bei <strong>Erdgas 0,03-0,6 %</strong>), Methan ist <strong>28-mal klimawirksamer als CO2</strong></li>
<li>Nur 40 % des so erzeugten Biogases wird i.d.R. zur Stromerzeugung genutzt, 50-60 % (Wärme) werden notgekühlt oder energetisch nicht sinnvoll genutzt. (Schätzung Elbe Energie)</li>
<li>Stromproduktion 2021: 52 TWh (2 % des deutschen Energiebedarfs)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Auf Grund der erforderlichen Zuwachsraten, Flächenkonkurrenz, Monokulturen und des Lebensmitteleinsatzes bei einer sinkender deutschen Selbstversorgung (2021: 87% ) ist dieses Szenario weder realistisch, noch umweltfreundlich, effizient, strategisch klug noch sozial.</p>
<h4>Folgen eines russischen Lieferstopps</h4>
<ul>
<li>Europa hat mittlerweile die höchsten Gaspreise der Welt (schon vor dem 24.02.), Deutschland die höchsten Strompreise der Welt</li>
<li>Im Rest der Welt steigen/stiegen Preise nicht im gleichen Maß, d.h. Exporteure können Kosten nicht weiterreichen</li>
<li>Industrieproduktion schon jetzt eingestellt/runtergefahren, u.a. Ziegel, Papier, Glas, Stahl, Düngemittel (Auswirkung auf Lebensmittelverfügbarkeit/-preise)</li>
</ul>
<p>Wegen hoher Energiepreise stellten bereits 2021 erste Industriebetriebe die Produktion ein bzw. drosselten diese. Der britische Düngemittelhersteller CF Industries Holdings und der norwegische Konzern Yara (Dünger, Harnstoff, Nitrate, Ammoniak). Bei der Düngerherstellung fällt CO2 in großen Mengen als Abfallprodukt an und wird zur Lebensmittelproduktion (u.a. Backwaren, Vakuumverpackungen, Betäubung von Schlachtvieh) und in der Getränkeindustrie benötigt.<br />
Die chemisch-pharmazeutische Industrie, die Erdgas als Rohstoff und zur Erzeugung von Dampf und Strom nutzt, warnt vor den Folgen eines Gas-Embargos. Durch die fehlenden Vorprodukte und Störungen der Wertschöpfungsketten würde sich der Effekt auf die gesamte deutsche Industrie übertragen, besonders auf die Landwirtschaft, die Nahrungsmittel- und die Automobilindustrie. Der VCI rechnet in diesem Fall mit einer „schweren und mehrjährigen Rezession und massiven Arbeitsplatzverlusten, von denen sich Deutschland anders als in der Finanz- und der Corona-Krise nicht so schnell wieder erholt.“<br />
Teile der deutschen Politik und Medien fordern ein „sofortiges Gasembargo“. Gestützt wurde dies von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina u.a. „Wissenschaftlern“, die behaupteten, daß ein kurzfristiger Lieferstopp von russischem Gas für die deutsche Volkswirtschaft handhabbar wäre“. Der Bundeskanzler dazu: „irgendwelche mathematischen Modelle, die dann nicht wirklich funktionieren“.</p>
<h6>Einschätzung ELBE ENERGIE:</h6>
<p>Ein Lieferstopp von 200 bcm aus Russland (ca. 20% des weltweiten Gashandels) würde zu explodierenden Erdgas- und Strompreisen und massiven Abschaltungen führen. Folge: Weitere Störungen der Lieferketten, Zusammenbruch ganzer Industriezweige und Massenarbeitslosigkeit.<br />
Fazit: „You can ignore reality, but you cannot ignore the consequences of ignoring reality.”</p>
<p><strong>Weitere Themen: <a href="https://www.elbe-energie.de/category/energiemarkt/">Energiemarkt</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiemarkt: Sonderkündigung von Lieferverträgen unwirksam</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/energiemarkt-sonderkuendigung-von-liefervertraegen-unwirksam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Einige Energielieferanten kündigen auch auf Grund unseriöser Beschaffungspolitik bestehende Lieferverträge außerordentlich. Dadurch soll unter Umständen eine Insolvenz abgewendet werden. Grundsätzlich sind Lieferanten nicht berechtigt, allein auf Grund gestiegener Börsenpreise Verträge zu kündigen und die Belieferung einzustellen.</p>
<h3>Empfehlung ELBE ENERGIE:</h3>
<p>Sie sollten der Kündigung widersprechen und den Lieferanten zur Weiterbelieferung auffordern.  Kommt dieser der Aufforderung nicht nach, sollten sie anwaltlichen Rat einholen. Anfallende Mehrkosten sollten dokumentiert und Rechnungen ggf. mit Schadensersatzansprüchen aufgerechnet werden. Auf Grund der Schadensminderungspflicht des gekündigten Unternehmens muss dieses vor Beauftragung eines neuen Lieferanten sich erst eine Marktübersicht verschaffen und diese dokumentieren. Vor Abschluss von Verträgen sollten neben den vertraglichen Bedingungen auch immer Erfahrung, Kompetenz, Seriösität und Bonität des Lieferanten bewertet werden. Wir beraten Sie gerne.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stromerzeugung: Photovoltaik Gestehungskosten sinken 2030 bis auf 23 €/MWh</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/stromerzeugung-photovoltaik-gestehungskosten-sinken-2030-bis-auf-23-e-mwh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elbe-energie.de/?p=7569</guid>

					<description><![CDATA[Gemäß der Fraunhofer-Studie „Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien“ vom Juni 2021 sinken die Gestehungskosten in Deutschland bis 2030 weiter um bis zu 25 %: Empfehlung Elbe Energie: Der Strombezugspreis für einen Industriekunden mit 10 GWh/a (Netzebene Mittelspannung, zzgl. USt.) wird bis 2030 im Mittel bei 184 €/MWh liegen. Mit einer PV-Anlage auf der eigenen Dach- oder Freifläche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß der Fraunhofer-Studie „Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien“ vom Juni 2021 sinken die Gestehungskosten in Deutschland bis 2030 weiter um bis zu 25 %:</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7545 alignnone" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/02/photovoltaik.jpg" alt="Photovoltaik Gestehungskosten" width="591" height="66" /></p>
<h3>Empfehlung Elbe Energie:</h3>
<p>Der Strombezugspreis für einen Industriekunden mit 10 GWh/a (Netzebene Mittelspannung, zzgl. USt.) wird bis 2030 im Mittel bei 184 €/MWh liegen.</p>
<p>Mit einer PV-Anlage auf der eigenen Dach- oder Freifläche erzeugen Sie den Strom schon heute mindestens um die Hälfte günstiger im Vergleich zum teuren Fremdbezug. Sie entkoppeln Ihre Stromkosten von volatilen Börsenpreisen, steigenden Netzentgelten, Abgaben, Steuern und Umlagen (ASU). Darüber hinaus verbessern Sie den CO2-Fußabdruck Ihrer Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>Eine Photovoltaikanlage lohnt sich sowohl in Hinblick auf Ihre Bilanz, Ihre Außenwirkung und das Klima. Nutzen Sie für eine Wirtschaftlichkeitsanalyse unseren kostenfreien Solarrechner: <a href="https://www.elbe-energie.de/landingpages-pv-anlagen-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/landingpages-pv-anlagen-hamburg/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit: CSR-Berichtspflicht für große Unternehmen ab 2024</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/nachhaltigkeit-csr-berichtspflicht-fuer-grosse-unternehmen-ab-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Richtlinie „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) muss bis 01.12.22 in nationales Recht umgesetzt werden. Wer? „Große“ Unternehmen (§§ 267 Abs. 3, 293 HGB), die zwei der drei Kriterien erfüllen: Bilanzsumme &#62; 20 Mio.€ Umsatz &#62; 40 Mio.€ Mitarbeiterzahl &#62; 250 Wann? Ab 01.01.24 Was? Umwelt-/Klimaschutz Anpassung an Klimawandel Nachhaltigkeitsziele/-politik Mitarbeiter/Soziales Korruption/Bestechung Menschenrechte Wie? Berichtsstandards: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Richtlinie „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) muss bis 01.12.22 in nationales Recht umgesetzt werden. <strong>Wer?</strong> „Große“ Unternehmen (§§ 267 Abs. 3, 293 HGB), die zwei der drei Kriterien erfüllen:</p>
<ul>
<li>Bilanzsumme &gt; 20 Mio.€</li>
<li>Umsatz &gt; 40 Mio.€</li>
<li>Mitarbeiterzahl &gt; 250</li>
</ul>
<p><strong>Wann?</strong> Ab 01.01.24</p>
<p><strong>Was?</strong></p>
<ul>
<li>Umwelt-/Klimaschutz</li>
<li>Anpassung an Klimawandel</li>
<li>Nachhaltigkeitsziele/-politik</li>
<li>Mitarbeiter/Soziales</li>
<li>Korruption/Bestechung</li>
<li>Menschenrechte</li>
</ul>
<p><strong>Wie?</strong> Berichtsstandards: GRI SRS, DNK Details: <a href="https://www.csr-berichtspflicht.de/csrd" target="_blank" rel="noopener">https://www.csr-berichtspflicht.de/csr</a></p>
<h3>Empfehlung Elbe Energie:</h3>
<p>Wegen der Verpflichtung wird es zukünftig keine Fördermittel mehr geben. Nutzen Sie daher jetzt die <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemarkt-zahlreiche-lieferanten-kuendigen-vertraege/" target="_blank" rel="noopener">Förderung von Transformationskonzepten zur Klimaneutralität</a> <a href="https://www.elbe-energie.de/energiemarkt-zahlreiche-lieferanten-kuendigen-vertraege/" target="_blank" rel="noopener"> </a>und der damit verbundenen Klimaberichte als Teil des CSR-Berichts. Wer noch 2022 ein Transformationskonzept bei ELBE ENERGIE beauftragt, genießt folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Förderung 50 %, bis 80 T€</li>
<li>Erstellung CO2-Fußabdruck und Fahrplan Klimaneutralität</li>
<li>Erstellung Transformationskonzept, Klimabericht und CSR-Bericht.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Stromnetz: Blackout zählt zu größten Risiken für Deutschland</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/blackout-zaehlt-zu-groessten-risiken-fuer-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 14:41:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Blackout gehört „zu den größten Risiken für unser Land“, so Wolfram Geier, vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Auch das Basler Prognos-Institut warnte im neuesten „Energiewende-Monitoring“, dass die Versorgungssicherheit im Laufe der nächsten Jahre leiden könnte. Denn die deutsche Stromerzeugung wird mit wachsender wetterabhängiger und volatiler Sonnen- und Windenergie weniger planbar, bei gleichzeitiger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blackout gehört „zu den größten Risiken für unser Land“, so Wolfram Geier, vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).</p>
<p>Auch das Basler Prognos-Institut warnte im neuesten „Energiewende-Monitoring“, dass die Versorgungssicherheit im Laufe der nächsten Jahre leiden könnte. Denn die deutsche Stromerzeugung wird mit wachsender wetterabhängiger und volatiler Sonnen- und Windenergie weniger planbar, bei gleichzeitiger Abschaltung planbarer Kraftwerke und einem um 25 % steigendem Strombedarf bis 2030. Ende 2022 werden dazu noch die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet.</p>
<p>Viele Experten, u.a. von EON und RWE, sehen in der Energiewende ein zusätzliches Risiko für die Stabilität der Stromnetze. So ist z.B. die Zahl der Eingriffe der Netzbetreiber zur Netzstabilisierung (Redispatch) deutlich höher als vor Beginn der Energiewende.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7549 alignnone" src="https://www.elbe-energie.de/wp-content/uploads/2022/02/stromnetz.png" alt="Blackout zählt zu größten Risiken " width="444" height="172" /></p>
<p>Albrecht Broemme, Ex-Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), hält neben Hackerangriffen auch Terroranschläge und Extremwetter für Gefahren. „Man muss der Bevölkerung klarmachen, dass ein Blackout möglich ist, dem man sich nicht einfach entziehen kann, weil eine sehr große Fläche betroffen sein wird“. Der Blackout sei für ihn nur eine Frage der Zeit. „Halb Europa wird dann vier bis sechs Wochen ohne Strom sein.“</p>
<h3>Ähnliche Themen:</h3>
<p><a name="_Toc90277596"></a>22.11.21: EON warnt vor Netzüberlastung Verlinken -&gt; <a href="https://www.elbe-energie.de/stromnetz-eon-warnt-vor-netzueberlastung/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/stromnetz-eon-warnt-vor-netzueberlastung/</a></p>
<p>01.10.21: Österreich rechnet bis 2026 mit Blackout in Europa <a href="https://www.elbe-energie.de/versorgungssicherheit-oesterreich-rechnet-bis-2026-mit-blackout-in-europa/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/versorgungssicherheit-oesterreich-rechnet-bis-2026-mit-blackout-in-europa/</a></p>
<p>14.08.21: Störung im deutschen Übertragungsnetz <a href="https://www.elbe-energie.de/stromnetz-stoerung-im-deutschen-uebertragungsnetz-am-14-08/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/stromnetz-stoerung-im-deutschen-uebertragungsnetz-am-14-08/</a></p>
<p>08.01.21: Europaweite Blackoutgefahr <a href="https://www.elbe-energie.de/stromnetz-europaweite-blackoutgefahr-am-08-01/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/stromnetz-europaweite-blackoutgefahr-am-08-01/</a></p>
<p>25.06.19: ÜNB verhindern nur knapp großflächige Stromausfälle <a href="https://www.elbe-energie.de/newsletter_dt_112001/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elbe-energie.de/newsletter_dt_112001/</a></p>
<p>10.01.19: Europa &#8222;knapp an einer Katastrophe&#8220; vorbeigeschrammt <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/europas-stromnetz-am-rand-von-blackout-a-1248733.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/europas-stromnetz-am-rand-von-blackout-a-1248733.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strommarkt: Bis ein Drittel der französischen Kraftwerksleistung ausgefallen</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/strommarkt-bis-ein-drittel-der-franzoesischen-kraftwerksleistung-ausgefallen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 07:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Grund von Wartungen und Störungen sind 15 der insgesamt 56 Atomkraftwerke seit November 2021 vom Netz. Die Verfügbarkeit der Kraftwerksflotte ist auf ein historisches Minimum gesunken. Es fehlen aktuell 13-21 GW von 64 GW installierter Leistung. Es wurde daher häufig Strom importiert, Ende Dezember wurde fast die maximale Importkapazität benötigt. Nach Prognose des Netzbetreibers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund von Wartungen und Störungen sind 15 der insgesamt 56 Atomkraftwerke seit November 2021 vom Netz. Die Verfügbarkeit der Kraftwerksflotte ist auf ein historisches Minimum gesunken. Es fehlen aktuell 13-21 GW von 64 GW installierter Leistung. Es wurde daher häufig Strom importiert, Ende Dezember wurde fast die maximale Importkapazität benötigt.</p>
<p>Nach Prognose des Netzbetreibers RTE (Réseau de Transport d’Electricité) kann es bei einem Kälteeinbruch von 4 Grad unter dem Mittelwert und Windstille zu gravierenden Problemen kommen, da viel mit Strom geheizt wird. Dann blieben nur gezielte Stromabschaltungen industrieller Großverbraucher und von Haushalten (max. zwei aufeinanderfolgende Stunden).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzentgelte Erdgas: Erhöhung 2022 um bis zu 18%</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/netzentgelte-erdgas-erhoehung-2022-um-bis-zu-18/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 07:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gasnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Netzebene 2 ist die Entwicklung der Entgelte 2022 sehr volatil. In fast allen Netzbereichen kommt es zu Erhöhungen. Deutliche Steigerungen kommen auf Kunden in Wien, Oberösterreich und Niederösterreich zu. Im österreichischen Durchschnitt liegt die Erhöhung für einen Industriekunden mit 90 GWh/a bei ca. 18 % im Vergleich zu 2021. Dadurch werden die starken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Netzebene 2 ist die Entwicklung der Entgelte 2022 sehr volatil. In fast allen Netzbereichen kommt es zu Erhöhungen. Deutliche Steigerungen kommen auf Kunden in Wien, Oberösterreich und Niederösterreich zu. Im österreichischen Durchschnitt liegt die Erhöhung für einen Industriekunden mit 90 GWh/a bei ca. 18 % im Vergleich zu 2021. Dadurch werden die starken Senkungen der vergangenen Jahre kompensiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praxisbericht: Gewächshäuser senken Stromverbrauch mit innovativem Verfahren</title>
		<link>https://www.elbe-energie.de/praxisbericht-gewaechshaeuse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther A. Biebl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 09:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Problem:</strong></p>
<p>Viele holländische Gemüseproduzenten können ihre Gewächshäuser wegen hoher Strom- und Gaspreise nicht mehr betreiben. Folge: Das Angebot für Gemüse sinkt; die Preise steigen.</p>
<p><strong>Lösung:</strong></p>
<p>Das vielfach ausgezeichnete schwäbische Innovations-Unternehmen „B+H Solutions GmbH&#8220; aus Remshalden produziert mit einem patentierten Verfahren elementares, kolloidales Silber, das über die Bewässerung zu den Pflanzen gelangt. Die suprakleinen Silberkugeln verändern die Wellenlänge des ankommenden Lichts auf der Pflanze, wodurch mehr Chloroplasten (sogenannte &#8222;Pflanzenkraftwerke&#8220;) gleichzeitig aktiv sind. Dadurch wir die Fotosyntheseleistung der Pflanze vergrößert. Die Pflanzen wachsen trotz weniger Licht (künstliches oder natürliches Licht) schneller. Genutzt wird der seit über 100 Jahre bekannte &#8222;Tyndall Effekt&#8220;, benannt nach dem britischen Naturwissenschaftler John Tyndall. Die Gewächshausbetreiber können die Leuchtkraft reduzieren und Strom sparen.</p></div>
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