Photovoltaik: Ausschreibung erzielt Tiefstpreis von 35,50 €/MWh

Die letzte deutsche Ausschreibung über 100 MW ergab einen Angebotspreis von 35,50 €/MWh und lag damit so niedrig wie noch nie. Die Ausschreibung war mit 18 Geboten fünffach überzeichnet. 75 % der Menge gingen nach Bayern. 

  • Empfehlung ELBE ENERGIE: 

PV-Strom ist seit langem zu Strompreisen in der Industrie wettbewerbsfähig. Wenn auch Ihr Unternehmen eine größere Unabhängigkeit von volatilen Strommärkten und staatlichen Strompreisbelastungen zum Ziel hat, sprechen Sie uns gerne an. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Inbetriebnahme Ihrer schlüsselfertigen Anlage. 

Photovoltaik: China-Importzölle fallen

Seit 03.09. werden gem. EUK-Beschluss keine Zölle mehr auf chinesische PV-Module erhoben.
Gründe:

• Kein Schutz europäischer Hersteller.
• Produktion chinesischer Hersteller im Ausland.
• Hoffnung auf Preisverfall, Fördersenkung und
• Wachstum zur Erreichung der Klimaziele.

In Deutschland sind die PV-Ausschreibungspreise seit 2015 um ca. 50 % gesunken und lagen zuletzt bei 4,5 Cent/kWh.

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Photovoltaik-Ausschreibung: Zuschläge für 6,58 Ct/kWh

Die 7. Ausschreibung über insgesamt 200 MW für PV-Anlagen > 750 kW hat die Förderkosten weiter auf 6,58 Ct/KWh gesenkt (zuletzt: 6,9 Ct/kWh). Von 97 Geboten mit 488 MW erhielten 38 den Zuschlag. Ca. 75% der Zuschläge gingen nach Ostdeutschland. Zum 01.06.17 werden erneut 200 MW ausgeschrieben.

Kommentar ELBE ENERGIE:

Nach dem Zuschlag für 5,38 Ct/kWh nach Dänemark im Rahmen der ersten gemeinsamen Ausschreibung von PV-Freiflächenanlagen (vgl. ELBE ENERGIE Newsletter Januar 2017) scheint die PV nun zu marktfähigen Preisen zu produzieren. Davon profitieren auch kleine Anlagen < 1 MW mit Stromgestehungskosten zwischen 5,5 – 6,9 Ct/kWh.

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